Wiener Krisenbank: Cerberus darf Bawag kaufen

Wiener Krisenbank
Cerberus darf Bawag kaufen

Die gewerkschaftseigene österreichische Bawag P.S.K. Bank darf an den US-Hedge-Fonds Cerberus verkauft werden.

dpa-afx BRÜSSEL. Das teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel nach einer vierwöchigen Wettbewerbsprüfung mit. Die freie Konkurrenz in der Branche werde mit der Transaktion nicht beeinträchtigt.

Die Bayerische Landesbank (Bayernlb) war den Amerikanern im Wettbewerb um die Bank unterlegen gewesen. Das Konsortium unter Führung von Cerberus zahlt für die durch Spekulationsverluste ins Wanken geratene Bawag 2,6 Mrd. Euro. Neben Cerberus werden der Versicherer Generali, die österreichische Wüstenrot, die privatisierte Post sowie eine Gruppe österreichischer Unternehmer an der Bank beteiligt. Die Bawag ist die viertgrößte Bank der Alpenrepublik.

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