
WIEN. Zunächst noch ein Nachtrag zum Dinner in der Spanischen Reitschule am Donnerstagabend: Bei seiner Tischrede hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet um 21:30 Uhr eigentlich die Aufgabe, die Anwesenden zu unterhalten. Seine nicht so freundliche Mahnung war aber überdeutlich. Auf den Punkt gebracht sagte der oberste europäische Währungshüter: "Wir können es den Banken und ihren Lobbyorganisationen nicht noch einmal erlauben, die Wirtschaft, die Bürger und die Politik so zu erpressen wie in der jüngsten Krise."
Mit dem Zwischenbericht des IIF „zu den kumulativen Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen in der Bankenregulierung auf die globale Wirtschaft" ging der EZB-Präsident denn auch hart ins Gericht. Der IIF hatte den Bericht gerade erst mittags der Presse vorgestellt und davor gewarnt, dass fast zehn Millionen Jobs nicht entstehen würden, wenn die vorgeschlagenen Reformen für die Banken in der jetzigen Form umgesetzt würden.
Der IIF scheine davon auszugehen, dass es einen "trade-off" gebe zwischen Wirtschaftswachstum und Regulierung, sagte Trichet. Es werde aber völlig übersehen, dass die Banken mit ihrer unzureichenden Regulierung und Aufsicht der Hauptgrund der aktuellen Krise seien und folglich auch der Hauptgrund für den Mangel an Wirtschaftswachstum. Was der IIF in seinem Gutachten schreibe sei "zu einseitig", "zu sehr schwarz weiß". Gute Regulierung und gute Aufsicht seien im Interesse von jedermann, mit Sicherheit im Interesse der Wirtschaft. Die Banken an die Kandarre zu nehmen verursache nicht nur Kosten, sondern bringe auch Nutzen.
Medialer Höhepunkt war am letzten Tag – vor dem Auftritt des griechischen Georgios Papandreou am Abend – die Rede des ungarischen Premierministers Viktor Orban. Allerdings war seine Tischrede nach dem Blitzlichtgewitter eher newsarm, beispielsweise galt das für die Äußerung, man werde alles tun, um das Defizitziel beim Haushalt einzuhalten.Trotz aller Probleme Ungarns zeichnete sich Orban aber nicht durch Bescheidenheit aus. „Ohne Ungarn kann es kein starkes Mitteleuropa geben“, sagte Orban.
ja genau ist leider nicht mehr viel zu holen. dann kann man auch solche sprüche reissen. wo wollen denn die feinen Herren hin wenn sie uns ausgepresst haben?? wollt ihr lieber in einem bananenstaat leben als in europa?? erst zerstört ihr hier die lebensgrundlage unserer kinder, auch eurer kinder und dann verlassen die ratten das sinkende schiff!! aber die welt ist klein!! und irgend jemand wird euch schon finden....
Da ist ja auch nichts mehr... wir sind ja schon ausgepresst.
„Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“
Was haben denn nun eigentlich diese konspirativen Fuzzis, die sich selbst Elite nennen, auf dem diesjährigen bilderberg-Treffen in Sitges bei barcelona, Spanien, ausgekungelt ?
Kommt jetzt die Weltregierung oder nicht.
Och menno, beeilt Euch doch bitte mit der Weltregierung, ich muß nachher noch zum Friseur, mir bleibt also kaum noch Zeit.
ich wünsche mir außerdem die totale Kontrolle der Finanzmärkte durch einige wenige Milliardäre, die die Geldschaffung aus dem Nichts durch Drucken von wertlosem Papiergeld aus dem Nichts und das Versklaven von Millionen Menschen im Schuldgeld- und Zins-System vorantreiben.
Achso, das gibt es ja schon.
Tschuldigung.
Die Quatschen auf dem bilderberg-Treffen doch sowieso nur Scheiße.
Warum berichtet das Handelsblatt eigentlich nicht über die bilderberg-Treffen.
ist Henry Kissinger, seines Zeichens Oberjude und immerhin einer der Freunde von Ex-Kanzler Helmut Schmidt und Ex-US-Außenminister etwa nicht wichtig genug, als daß man nicht darüber berichtete ?
Kissinger ist doch mit für den Vietnam-Krieg verantwortlich, also ein Kriegsverbrecher wie Rumsfeld, Cheney und das ganze andere US-Gesindel.
Warum liest man weder bei Reuters noch AP davon ?
Das nennt ihr Journalismus, ihr Vollpfosten ?!!!
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