
HB LONDON In den ersten sechs Monaten habe sich ein Betriebsgewinn von 1,27 Mrd. Pfund (rund 1,5 Mrd. Euro) ergeben und damit 21 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte Aviva am Donnerstag mit.
Die Kosten seien um vier Prozent reduziert worden. Zudem zahle sich aus, ertragsstärkere Produkte zu verkaufen. Auch die Fondsmanagement-Sparte habe zu dem guten Ergebnis beigetragen.
Aviva-Chef Andrew Moss erklärte, zwar sei Aviva weiter wachsam gegenüber Risiken an den Finanzmärkten. Das Unternehmen blicke aber mit Zuversicht in die Zukunft.
Ferner verkündete Aviva zusammen mit der Royal Bank of Scotland(RBS) eine neue Vertriebspartnerschaft. Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen solle somit beendet werden, teilten die Firmen mit. Bislang war vereinbart, dass Aviva seine Versicherungsprodukte über das RBS-Netzwerk vertreiben kann.