Banken

Diskussion: Kommentare zu: Fitschen und Jain planen Revolution light

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 10.09.2012, 20:17 Uhrkarstenberwanger

    ....Konzernstrategie vor...

    Na dann.... Gut Nacht

  • 10.09.2012, 20:24 Uhrkat7

    "Vertrauen fängt damit an, dass das, was wir tun, von der Mehrheit akzeptiert wird als etwas, das einen Nutzen stiftet für die Gesellschaft."

    Tja schön gesagt, dann könnte man ja den Stellenabbau sein lassen, und Mitarbeiter wieder als Menschen behandeln und nicht Humankapital.

  • 10.09.2012, 21:17 UhrRüdiger_Kalupner

    Revolution verschoben, aber unvermeidlich - d.h. sie kommt erst, wenn die Euro-Krise mit dem Übergang unter die Ordnung der KREATIVEN EVOLUTIONSPFADs öffentlich diskutiert und selbstläuferisch vollzogen werden wird.

    Banker sind - bis zu letzt - auch nur Ancien régime-Verteidiger.

  • 10.09.2012, 21:38 UhrFlashGordon

    Unverständlich und für mich nicht nachvollziehbar. Nur weil die Cash-Cow Investmentbanking eine Durststrecke durchlebt. Das wäre so, als würde Real Madrid CR7 verkaufen, nur weil er mal eine schwächere Saison gespielt hat.
    Aber die Top-Leute finden eh sehr schnell was neues. Und zur Not macht man sich halt selbständig. Ist eh besser sich selber das Gehalt zu zahlen !

  • 10.09.2012, 22:28 UhrHelmers

    Die glauben also wir sind blöd! Dann sollten sie erst mal ihre Mithilfe des Vertriebes von den "Giftpapieren" von Goldman-Sachs erklären und sofort an die Geschädigten Banken und Anleger Schadensersatz zahlen- Da wird der Goldring um ihr3e Köpfe sehr schnell verblassen! Zahlen sie sofort den IKB-Bank u. Geschädigten in deren Zusammenwirken mit dem Versager der IKB im Aufsichtsrat, Herrn Jörg Asmussen, nun EZB?, sofort Entschädigung oder kommen sie als Deutsche Bank mindestens ihren Verpflichtungen einer evtl. Übernahme nach. Sie haben als DB eine gut funktionierende Bank nieder gemacht mit Goldman Sachs und Asmussen [...] [+++Beitrag wurde von der Redaktion editiert+++]

  • 11.09.2012, 07:54 Uhremden09

    "schließlich rege sich auch niemand auf, wenn ein Mittelständler oder ein Industriekonzern Renditen von 30 Prozent erwirtschaftet."

    Herr Jain vergisst, dass sich in der Öffentlichkeit auch kein mensch dafür interessiert, wenn ein Mittelständler oder Medienkonzern - siehe Kirch (zur Not sogar von seiner Bank) in die Pleite getrieben wird. Dem Mittelständler oder Medienkonzern wird in so einer Situation auch icht von Staats wegen der größte Mitbewerwerber (Postbank) einfach so mal eben geschenkt. Und würde dem Mittelständler oder Medienkonzern ein solches Geschenk gemacht, könnte sich dieser in der Öffentlichkeit nicht großkotzig und selbstgerecht hinstellen und behaupten, sein Unternehmen benötige keine Staatshifen und werde diese auch inder Zukunft nicht beantragen. Nebenbei eiert der Vorstand im Ittelstand und auch der des M edienkonzerns seinen 60. Geburtstag nicht im Kanzleramt. Vielleicht sollte Herr Jain dessen Name sich im deutschen doch sehr nach "Schein" anhört vor jeder Kritik an der Öffentlichkeit zunächst einmal lernen, was seine Bank die Öffentlichkeit regelmäßig kostet und dieser regelmäßig, nicht erst beginnend mit "Peanuts" und sicher nicht endend in Merkels Palazzo Prozzo-Feten zumutet. "Schein" und Unredlichkeit liegen im Deutschen einfach zu nah zusammen, als dass die warmen Worte von Herrn Jain schon eine Bedeutung für die "Öffentlichkeit" haben könnten.

  • 11.09.2012, 09:58 Uhrprivatmail

    Die Deutsche Bank muss im Geschäftsbetrieb effektiver und effizienter werden. Eine Daueraufgabe für alle großen Unternehmen.

    Doch warum desswegen die Rendite-Ziele senken?

    Bedenkt man, dass eine Bank in normalen Zeiten über 90 % der vergebenen Kredite durch Fremdkapital refinanziert, also von Sparern und Bundesbank oder Geschäftspartner bekommt, reicht ein Spread von 2,5 - 3,0 %, um die Eigenkapitalrenditevorgabe eines Herrn Ackermanns zu erreichen.

    Wenn also die Bank derzeit bei der Bundesbank zu 0,75 % Zinsen sich Geld ausleihen kann, bräuchte sie von ihren Kunden lediglich 3 - 4 % Zinsen zu verlangen!

    Wieviele Zinsen zahlen sie als Kreditkunde?

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