Banken

Diskussion: Kommentare zu: Privatbank Sal. Oppenheim steht Kahlschlag bevor

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 20.11.2012, 20:21 UhrPetras_Pussy

    Jungs, bedankt euch bei Middelhoff das ihr bei der Deutschen gelandet seid. Oder vielleicht doch lieber bei dem Dummchen Schickedanz?

  • 20.11.2012, 20:30 Uhrhanwufu

    Da bin ich mal gespannt. Gerade beim Asset Management habe ich meine Zweifel, ob die DB dass alles konsoldiert bekommt. Ich habe meine Zweifel, dass DB selber weiß was sie alles haben. Ich habe meine Zweifel, ob DB Manager über wissen welche Organisationsformen im Asset Management über anzuwenden sind. Kurzum: Ich halte den Michele Faissola für genauso einen Maulhelden wie seine Vorgänger.

  • 20.11.2012, 20:46 UhrFlashGordon

    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • 20.11.2012, 21:08 UhrBringFrieden

      Ich sag´s nur ungerne, aber sie haben genau ins Schwarze getroffen.
      Doch bei erhalt, kann mit Bilanzierungmethoden noch viel reißen.

    • 20.11.2012, 23:09 Uhrforzacolonia

      @FlashGordon, du solltest mal den Kopf zu machen und an die Mitarbeiter denken, die mal wieder über die Presse erfahren was mit ihrer traditionellen Arbeitsstelle passiert, die nur auf Fehler ehemaligen Gesellschafter zu dem geworden ist, was nun abgewickelt wird... Von einer Klitsche zu sprechen ist eine persönliche Beleidigung gegen sehr viele Menschen, die immer mit Herzblut, Leidenschaft und Einsatz ihren Job gemacht haben. Aber da hast du ja gar keine Ahnung von. Traurig.

  • 20.11.2012, 23:37 Uhrbarilla

    Als ehemalige Oppenheim-Angestellte kann ich sagen: da haben eine Menge feiner Menschen gearbeitet; allesamt hart arbeitend und sehr kunden- und outputorientiert. Es war eine tolle Zeit.

  • 21.11.2012, 11:13 Uhrvwap

    es war eine gute Zeit - in den wenigen Jahren - bis zum Untergang - war es vom kollegialen Umfeld her, das beste was ich bis dato erlebt habe - Zitat eines IT Mitarbeites "die haben alle die Freundlichkeitspille löffelweise eingenommen".
    Die fachlichen Gespräche waren immer auf höchsten Niveau, die internen Fortbildungsmöglichkeiten alleine per Intranet waren RIESIG - so eine Datenbank habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen.
    Und man wurde immer gut behandelt! auch als es dem "freiwilligen" Abschied nahe ging.

    Das gelebte Privatbanking stirbt - so wie ich erfahre auch bei den anderen globalen Häuser, die sich feine Adressen in der Schweiz oder in Deutschland eingekauft haben - und diese Adressen werden Kunden verlieren - gut für die Metzler, Pictet etc

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