
HB DÜSSELDORF/MÜNCHEN. Bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Landesbanken am Donnerstag in Hamburg wurde Hilmar Kopper deutlich: „Niemand braucht die WestLB.“ Er könne kein erfolgversprechendes Geschäftsmodell für das Institut erkennen, nicht einmal in Ansätzen. Das gelte auch für andere Landesbanken, nicht aber für die HSH Nordbank, deren Aufsichtsrat Kopper vorsteht. Die HSH Nordbank sei mit ihren Geschäftsfeldern in der Schiffs- und Transportfinanzierung absolut zukunftsfähig, sagte Kopper. Die HSH selbst hatte zu ihrem Überleben Milliarden-Hilfe benötigt.
Die Fusionsgespräche der angeschlagenen Landesbanken WestLB und BayernLB waren schon nach sechs Wochen gescheitert. Die bayerische Landesbank brach die Prüfung ab, weil sich ein Zusammenschluss aus ihrer Sicht nicht rechnet. Damit kommt die Neuordnung der acht deutschen Landesbanken nicht in Gang.
Mit der WestLB, der BayernLB, der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und der HSH Nordbank mussten gleich vier große Landesbanken in der Finanzkrise von ihren Eigentümern gestützt werden. Darüber hinaus hatte der Bund der WestLB eine Milliarden-Kapitalspritze gegeben.
Bei einer Fusion von WestLB und BayernLB wäre gemessen am bisherigen Geschäftsumfang das drittgrößte deutsche Geldhaus nach der Deutschen Bank und der Commerzbank entstanden. WestLB und BayernLB sind die Zentralbanken für 181 Sparkassen in Nordrhein-Westfalen und Bayern.
von denen bisher keine, ich weiß nicht mal ob die vom Herrn H. Kopper, uns bürgern nachgewiesen hat, dass sie fürs jeweilige bundesland auch nur 1 Pfennig den Menschen gebracht hätte, sondern das pure, inzwischen zig-hunderte Milliarden tiefe Loch der Steuerversenkungs-Schlunde der csu etwa oder der Münchner Hypo"irr"real-estate. Ziemlich "bade" Geschichte das Ganze, oder?
Und als profitabler Hort der hier benannten "Sparkassen" eignen sich diese Politverfilzungen im Land auch nicht, denn die bayr. Sparkasse aus dem LK Starnberg hat so "honorige" Klienten wie etwa die "Ludendorff e.V.", sehr nationalextrem "gemein" - und wenig nützlich (eher das pure Gegenteil!), denn sie dient Münchner csu-Mordkommissionen (seit 65 Jahren gabs keine andere..!) mit extremer Rechttslastigkeit und keinerlei Rechtsempfinden als V-Mann-Quelle, die hin und wieder meucheln (bayr.csu-staatsgeschützt, klar, siehe Alexander-Zouras-"Fall" aus 2003 und andere) aber dann halt nicht "verbrennen dürfen".
Apropos "verbrennen: der Poschinger Mordprozess gegen Rainer H. ist geplatzt, berichtet sogar "zögerlich noch" die Staatsanwaltschaft in München. Dass dort die bayr. Sparkassen auch für die bayernLb die ungarische Aussenhandelsbank so um 2006 erwarben, unterstützt von der dicht gewebten und gewalkten csu-Filzbande der bayr. Versicherungskammer, ist insofern von belang, weil dazwischen Österreichs HAA-Desaster wiederum viel, viel bürgergeld der Deutschen Arbeitsplatzinhaber und Fiskusblecher verramschte. Jetzt sind da in Ungarn wieder cs. 6 Milliarden Miese am Kokeln...! Man lutsch ein wenig zu heftig gerade an EU-Fördergeldern herum für Grundstücke ohne Wert, die, wenn bebaut, nicht uns gehören, sondern einem magiarischen Erben eines Ur-Kommunisten. Tja, apropos Ausland, hier aber etwas weiter weg:
Wer mir vermitteln kann, weshalb die WestLb sich schick in brasilien niederließ und/oder die bayernLb-Aufsichtsräte der csu-leichen oder einen kulturinteressierten Touristen unbedingt das banklogo "bayernLb" in Seoul anlächeln soll, zeugt eher von zuviel, denn von zu wenig Tafelsilber, oder?
Löst diese Lb's alle auf! Für die gekündigten Mitarbeiter, ja, wärs ein diamantener Goldregen bis zum Lebensende, wenn deren versteckte Vermögen "abgewickelt würden", sagen uns insider. Na, und denen, selbst wenn sie keine verzwergten Leichen-csuler sind, glaube ich mal fast auf's banker-Ehren-Wort. Ehrensache. Sie, beim "Handelsblatt" etwa nicht?bp
@H.U
Sollte man einen kranken Menschen, bei dem noch Hoffnung auf Heilung besteht und der aktiv an seiner Genesung mitarbeitet, töten, weil er zu teuer ist? Und wenn nicht, hat dann der gesunde Mensch keinen Anreiz mehr, gesund zu bleiben?
Das der Aufsichtsratschef der NordLb die WestLb für überflüssig hält und nach Milliardenspritzen "seine" bank für allein zukunftsfähig hält, ist wohl eher Wunschdenken. Seine eigene Zukunft ist an die von Nonnenmacher geknüpft und damit wohl genauso überschattet wie die der WestLb. Aber er hat Recht, wenn er die Tragfähigkeit der Geschäftsmodelle der Landesbanken in Frage stellt. Denn diese mussten zuerst gerettet werden - der Staat zieht sich sozusagen mit unserem Steuergeld selbst aus dem Sumpf, weil er auf Feldern agiert, die er nicht sinnvoll bestellen kann. Dabei hätten die Landesbanken eine Schlüsselstellung bei der Versorgung der Wirtschaft mit Krediten, auch wenn das weniger potentiellen Gewinn abwirft für den Staat, als hochspekulative Geschäfte mit außerbilanziellen Firmen.
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