Banken

Diskussion: Kommentare zu: Commerzbank droht Millionenstrafe

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 08.07.2014, 09:10 UhrHerr Thomas Behrends

    Oh, schon wieder ein Opfer der imperialistischen Weltpolizei USA.

    ... und tätigst Du Geschäfte mit den "Schurkenstaaten" Sudan und Iran, so wirst Du schwer bestraft.

    Welche Vermessenheit muss in den USA herrschen, dass dieses Land meint, alle anderen maßregeln zu dürfen?!

    +++STOP DIE ANGLO-AMERIKANISCHE DOMINANZ+++STOP TTIP+++

    • 08.07.2014, 10:22 UhrHerr peter Spirat

      Wer gibt diesem NSA-Kriegstreiber eigentlich das Recht, unsere Banken betstrafen zu dürfen.

      Alles was aus den USA kommt,
      ist schlecht

      außer coca Cola
      und da ist man sich inzwischen auch nicht mehr so sicher.

    • 08.07.2014, 12:13 UhrHerr John Harris

      Nun ja, es geht ja um die US-Tochter der Commerzbank. Diese muss sich natürlich auch an die US-Regeln halten (wie dümmlich auch immer diese sein mögen).

      Eine andere Frage ist, ob man nicht einfach diese US-Tochter mit der Strafzahlung in die Insolvenz gehen lassen kann auf dass Uncle Sam in die Röhre guckt.

  • 08.07.2014, 09:24 UhrHerr otto r. kristek

    ja so ist es halt
    wer meint brosamen vom teufel zu brauchen
    muss sich nicht wundern
    wenn dieser ihm auch die nicht gönnt
    schlieslich wollen NSA und google irgend wie finanziert werden
    und die europäer insbesondere die sparer
    die können ja ihre banken mit negativ zinsen retten
    die weizmänner und draghis werden schon alles dafür tun dass die amis ihren anspruch auf die weltherschaft nicht verlieren.

  • 08.07.2014, 09:54 UhrHerr Andreas Maehler

    ist doch egal, Michel zahlts und gut ist.

    Deuuuuuuuutschland!

  • 08.07.2014, 10:13 UhrHerr Sebastian Ross

    Das ist auch eine Möglichkeit sich gesund zu stoßen. Einfach den Fehlbetrag aus dem Haushalt durch "Strafzahlungen" ausländischer Banker reinholen. Daran sollte sich der Schäubel ein Beispiel nehmen.
    In diesem Sinne,
    ich weiß Bescheid! ... [...] Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • 08.07.2014, 11:23 UhrHerr Peter Mense

    Zumindest im Falle Kuba geht es darum den Markt für eigene Geschäfte freizuhalten/zu reservieren. Wer einmal die Wirtschaftsmesse FIHAV in Havanna besucht wird feststellen, dass der größte Anteil der Aussteller aus den USA kommt.Dieses Embargo istein Witz. Für mich ist es immer wieder ertaunlich, wie wenig Courage die Regierungen der Länder in den die gemaßregelten gemaßregelten Unternehmen beheimatet sind, haben.

  • Die aktuellen Top-Themen
Offene Lehrstellen: Im Handwerk fehlen 24.000 Azubis

Im Handwerk fehlen 24.000 Azubis

Im September beginnt traditionell das Ausbildungsjahr. Doch wenige Tage nach dessen Beginn melden viele Handwerksbetriebe noch offene Lehrstellen. Der Branchenverband stellt deshalb Forderungen.

Deepwater Horizon: Halliburton zahlt weniger Entschädigung als erwartet

Halliburton zahlt weniger Entschädigung als erwartet

Die größte Ölpest in der US-Geschichte vor vier Jahren im Golf von Mexiko hat ein Nachspiel: Nach BP zahlt nun auch der ebenfalls beteiligte US-Konzern Halliburton eine Entschädigung.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläumsfestivitäten – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen  in 36 deutschen Stellenbörsen.
Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser:
1. Ingenieur   6. Bauingenieur
2. Geschäftsführer   7. Marketing
3. Financial Analyst   8. Jurist
4. Controller   9. Volkswirt
5. Steuerberater   10. Designer