
LondonDie Schweizer Großbank Credit Suisse tritt offenbar auf die Kostenbremse. Das in Zürich ansässige Geldhaus streiche bis zu 30 Prozent der leitenden Stellen im Investmentbanking in Europa, sagten drei mit den Plänen vertrauten Personen am Montag. Von dem Vorhaben seien 60 Führungskräfte betroffen.
Mit den Kündigungen solle im Juli begonnen werden. Das Kreditinstitut wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. Banken weltweit bekommen derzeit die strengere Regulierung und die Schwäche an den Märkten zu spüren.

Mit den völlig aus der Proportion geratene Gehältern in der Chefetage und vor allem beim CEO nun schon Jahre lang ist dies das traurige und vor allem nicht notwendige Resultat für den Aktionär. Vieles hätte man vermeiden können, wenn man behutsamer mit dem Geld der Investoren unmgegangen wäre.

Sie sollen die Leute nicht feuern, sondern auf Ersatz des Schadens verklagen!
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