
BERLIN. Es sei leider oft so, "dass die KfW Finanzierungen aus Bonitätsgründen ablehnt, die die Sparkassen durchaus noch empfehlen würden", sagte Haasis anlässlich einer Veranstaltung am Dienstag in Berlin. Die Förderprogramme aus dem Wirtschaftsfonds Deutschland sollten laut Haasis den Mittelständlern leichter zugänglich gemacht werden. Bisher wurden von den 40 Mrd. Euro zur Verfügung stehenden Krediten erst 6,6 Mrd. Euro in Anspruch genommen. Die staatliche Hilfe komme bei den Unternehmen noch nicht richtig an.
Sechs Prozent der Mittelständler sind akut in ihrer Existenz bedroht
"Das kann durchaus vorkommen, dass wir uns in der Beurteilung der Kreditwürdigkeit und der Bewertung von Sicherheiten von der Hausbank unterscheiden", räumte ein Sprecher der KfW auf Anfrage ein. Generell stimme jedoch der vermittelte Eindruck nicht, die KfW handele besonders kleinlich.
Eine Umfrage der Sparkassen unter ihren Kunden aus dem Mittelstand ergab, dass 20 Prozent durch die Finanzkrise mindestens schwer angeschlagen sind. Knapp sechs Prozent sind akut in ihrer Existenz bedroht, darunter vor allem exportorientierte Unternehmen im Süden und Westen Deutschlands.
Haasis empfahl der KfW eine größere "Risikotoleranz" bei der Bewilligung von Krediten an den Tag zu legen. Viele Mittelständler mussten in der Krise auf ihr Eigenkapital zurückgreifen. Dadurch sinkt ihre Bonität und damit das Risiko, dass sie die Kredite nicht zurückzahlen können. Während die Bonität bei großen Unternehmen durch Rating-agenturen ermittelt wird, übernehmen bei Mittelständlern die Banken selbst diese Bewertung anhand eigener Kriterien - wie zum Beispiel Branchensituation und Unternehmenskennzahlen. Hier besteht ein gewisser Spielraum. Die Sparkassen haben bereits bei ihrem Rating einen pauschalen Abschlag für Krisenbranchen abgeschafft. "Außerdem schauen wir nicht nur die Bilanzen von 2008 und 2009 an, sondern bewerten die Unternehmensentwicklung der letzten vier bis fünf Jahre", sagte Haasis. Dennoch dürfen die Banken die Kreditrisiken nicht unterschätzen. Zu gute Ratings waren einer der Auslöser für die Finanzkrise.
Die banken, die laut ihrem Artikel im "Süden und Westen" Deutschlands bedroht sind, haben allesamt CSU/CDU- Politiker in ihren Aufsichtsräten sitzen, die sich bei Wind und Sturm dann fix davonmachen. bayern macht vor, wohin: in die Arme der Katholiken, deren Vatikan-bank einen Chef aus Niederbayern mit vornamen Sepp und einen schlagfertigen bruder hat. Nun schwappen neuerlich, das stöähnen manche Herren wie Mixa, der bischoff der Augsburger Erz-Konservativen, nochmals auf, auch Nonneklöster und deren bankinteressanten Klienten wie die (Un)"barmherzigen Schwestern vom Hl. Vincent Paul" in einen ekligen Sexstrudel, der die hin und wieder gleichgeschlechtlich orientierten Damen mit gestärkter Haube und vielen Kliniken, Mineralwässern, Landwirtschaft und Altenheimen von bayern bis in die schöne Schweiz nicht weniger beuteln dürfte, als Frau barbara Stamm ihre CSU-entlaufenen Männer, allen voran Glück Alois. in die Arme des Papstes? Wohl kaum. Zu weit. in Rom. Doch italien besitzt ja die HyopoVereinsbank. Und so werden Schieflagen im nahen München und/oder dem Würtemmbergischen sicherlich aus berusconis Land ausgeglichen. Man kann nur hoffen, nicht mit einem Stiefel-Tritt in den Hintern von bad-bankern. Die Form hätten die Azzuris von Südtirol bis Sizilien schon mal hart und ziemlich trittig vorrätig - oder?
1 Kommentar
Alle Kommentare lesen