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Libor-Ermittlungen: Wie die US-Notenbank den Zinsskandal entdeckte

Ende 2007 gab es bei der New Yorker Fed erste Erkenntnisse über zu niedrige Libor-Zinsen. Im April 2008 konkretisierte sich der Verdacht und die Fed ging auf britische Behörden zu. Eine Dokumentation der Spurensuche.

von Martin DowideitBild 1 von 9

27. August 2007

Auf eine der regelmäßigen Marktberichte von Barclays antwortet jemand (Absender von der Fed anonymisiert) und hegt den Verdacht, dass der Libor-Satz in US-Dollar „zu niedrig“ erscheint. Man solle „eigene Schlüsse ziehen, warum Leute auf unrealistisch niedrige Libors setzen“.

Quelle: Die Dokumente in dieser Galerie sind zum Großteil von Barclays im Zuge jüngster Ermittlungen dem New Yorker Zweig des US-Notenbanksystems zur Verfügung gestellt worden. Sie stehen auf dieser Website zum Download zur Verfügung.

Anm. d. Redaktion: In einer ersten Fassung hatte sich ein falsches Datum eingeschlichen, das wir nachträglich korrigiert haben.