Die britische Royal Bank of Scotland (RBS) streicht 3500 Arbeitsplätze im Investment-Banking. Die Reduzierung der Belegschaft sei Teil des Restrukturierungsplans, teilte das Institut am Donnerstag mit. Die Bank wolle sich künftig stärker auf Geschäfts- und Privatkunden konzentrieren. Einige Bereiche wie Fusionen und
Übernahmen sollten aufgegeben werden. Der Drei-Jahres-Plan ziele darauf ab, sich besser auf die Kunden konzentrieren und stabile Gewinne abwerfen zu können, hieß es. Die RBS hat im Zuge der Finanzkrise bereits 27.500 Arbeitsplätze abgebaut.