Banken

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Sparmaßnahmen: Welche Banken am meisten Stellen streichen

Der Stellenabbau in der Finanzbranche geht weiter: Die Royal Bank of Scotland setzt 3500 Investmentbanker auf die Straße. Auch andere Geldhäuser reagieren auf Schuldenkrise und Regulierung. Wo die Mitarbeiter zittern.

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ABN Amro: Auch das Flaggschiff der niederländischen Finanzindustrie einen erheblichen Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Das Institut will in den kommenden drei bis vier Jahren 2.350 Stellen streichen. Der Arbeitsplatzabbau soll durch die Nichtbesetzung frei werdender Stellen, aber auch durch etwa 1500 Entlassungen realisiert werden. ABN Amro ist in der Finanzkrise vom Steuerzahler gerettet worden und befindet sich noch in Staatsbesitz.

Bild: dpa