Banken

Diskussion: Kommentare zu: Banker verdienen zu viel

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 23.05.2012, 11:12 UhrWolfgangPress

    Sie schreiben, Banker verdienen zu viel. Ich würde es anders formulieren, Banker verdienen nicht zu viel, sie bekommen viel zu viel! Blessings Leistungen sind bei weitem nicht das Wert was er dafür bekommt.

  • 23.05.2012, 12:30 UhrBlessing-der-dritte

    Das liegt aber an der Familientradition, denn die Blessings beglücken die deutsche Bankenwelt schon seit drei Generationen. Außerdem bestehen auch noch familiäre Bande zur Wieandt-Dynastie. Schon mal die Frage gestellt, warum keine BFG-Bank, Dresdner Bank, LRP, Advance Bank und HRE mehr gibt. Kleiner Tipp es hat was mit der Familientradition zu tun.

  • 23.05.2012, 21:28 UhrGehalt_ist_ungerecht_verteilt

    Die Überschrift ist leider falsch gewählt. Nur weil die Vorstände (und die hier nicht genannten Investmentbank(st)er) zu viel verdienen, heißt es ja nicht, dass alle Bankangestellten (Banker) zu viel verdienen. Von daher sollte es "Bankvorstände verdienen zu viel" heißen! Das wäre inhaltlich korrekt. Bankangestellte verdienen hingegen nicht besonders gut in Relation zum Leistungsdruck/der Arbeitsbelastung. Die Bankarbeitgeber machen seit Jahren erfolgreich Tarifpolitik mit den in der Presse verbreiteten Argumenten, so dass aktuell mickrige 1,4% p.a. bei 30 Monaten Laufzeit geboten werden, während anderswo über 4% p.a. bei 12-18 Monaten Laufzeit vereinbart wurden.

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