Auf Platz zwei der Romney-Gönner: das Schweizer Geldhaus Credit Suisse. Entsprechend dem US-Gesetz überweist die Bank das Geld dem Kandidaten nicht direkt, sondern über ihre Mitarbeiter. Und das waren im Fall der Credit Suisse rund 204.000 Dollar. Die zweite Schweizer Großbank, die UBS, unterstützt Romney immerhin noch mit 73.000 Dollar. Die Unterstützung ausländischer Banken für Romney ist nicht ungewöhnlich, denn der Ex-Gouverneur von Massachusetts kommt selbst aus dem Finanzsektor und vertritt die Interessen der Banken am stärksten, die in den USA dicke Geschäfte machen - egal wo sie beheimatet sind.