Die Unterschiede bei den Einstiegsgehältern sind riesig. Gerade zwischen Geisteswissenschaftlern und Naturwissenschaftlern klafft eine große Lücke. Eine Analyse zeigt, welche Berufsgruppen beim Geld vorne liegen.
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Kommentare

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  • Die regionalen Unterschiede werden völlig vernachlässigt. Das übliche Nord-Süd und Ost-West-Gefälle.
    In Billiglohn-Bundesländern wie Sachsen dürften beispielsweise Ingenieurgehälter bei den dort üblichen Sklavenhaltern unter 30T€/Jahr liegen - falls denn jemand dort anfängt!

  • ich lese:
    "werden Juristen an allen Ecken und Enden des Rechtsstaates gebraucht."
    Die Begründung ist m.E. völlig widersinnig. In einem Rechtsstaat brauchen die Bürger ein Minimum an Juristen. Weil Lug und Trug, Betrügereien und Erpressungen in Deutschland aber immer mehr zunehmen, deshalb werden immer mehr Juristen gebraucht. Dabei ist das einvernehmliche Miteinander zwischen den Bürgern noch der einzige Lichtblick. Juristen werden nach meiner Erfahrung vorwiegend gebraucht, wenn der Bürger sich gegen das "organisierte Verbrechen" wehren muß. Hier sind vor allem zu nennen: Versicherungen einschließlich der unsäglichen "Berufsgenossenschaften", Rentenanstalten, Banken und nicht zuletzt der Staat selbst mit seinen von den Politikern im eigenen Interesse manipulierten Gesetzen.
    Gegen die Übergriffe des Staates auf die Bürger kann sich dieser auch mit einem (sehr seltenen) sehr guten Rechtsanwalt praktisch nicht wehren. Wie in einem Feudalsystem werden in Deutschland in einer Komplizenschaft zwischen den verschiedenen Parteien Gesetze ohne Rücksicht auf das Wohlergehen der Bürger erlassen. Auch wenn mit hinreichender Intelligenz stringent dargelegt wird, daß Gesetze und Urteile nach Grundgesetz und "gesundem Rechtsempfinden" inakzeptabel sind, nützt das dem Bürger/seinem Anwalt gar nichts, weil die obersten Richter in Deutschland gem. ihrer Affinität zu den lizensierten Parteien für ihre Stellen ausgekungelt werden.
    Als Schüler habe ich vor vielen Jahren mal was von Gewaltenteilung als Grundpfeiler der Demokratie gelernt. Es kommt den Politikern nur zu pass, daß Wissen und Denkfähigkeit von Gesamtschülern, Abiturienten und Studenten auf Hilfsschulniveau niedergeknüppelt worden sind.
    Der Fisch/die Politiknomenklatura beginnt nicht erst am Kopf zu stinken, die Köpfe der Politikerbonzen stinken bereits nach Verwesung.

  • @lobbyist)

    So in etwa liegen Sie richtig, ich hatte nach meiner Bundeswehrzeit in meinen Lehrberuf im Kaufmännischen etwa das doppelte an Gehalt im Vergleich zu einem guten Freund, der Architekt geworden ist.

    Der durfte dann nach seinem Studium in einem Planungsbüro erstmal ordentlich HiWi-Arbeiten durchführen, um sich die "Sporen zu verdienen".

    Auch in den Jahren danach hat es sich recht Gegensätzlich entwickelt; wenn ich sehe, wie er lebt, kann ich mit Fug und Recht behaupten, die Entscheidung erstmal einen Beruf zu ergreifen, um dann nach Bundeswehr und Berufserfahrung aufzusatteln, hat mich weiter gebracht, vom Geld her und von der Zufriedenheit die ich aus dem Job ziehe!

  • Kein Studienabschluß! Im nächsten Leben werde ich Handwerker mit meinem eigenen Meisterbetrieb oder Immobilienmakler. Und jeden Cent, den ich übrig habe, stecke ich meine Mietshäuser, so dass ich eigentlich nicht mehr arbeiten bräuchte.

  • Anonymer Benutzer: Zahndoc
    Ich weiß nicht, wo Sie diese Zahlen her haben; Tatsache ist, dass man in der Medizin nur gutes Geld verdient, wenn man eine eigene Praxis hat. Als Assistent oder angestellter Arzt verdient man ca. 28.000€ im Jahr.

  • welche Studienabschlüße das meiste Geld versprechen und die niedrigste Geburtenrate...

  • Stellt nicht die Frage nach Geld, stellt die Frage nach Lust und Sinnhaftigkeit. Fördert schon zu Schulzeiten selbständiges Denken und individulle Fähigkeiten. Geld ist nur ein Aspekt!

  • ich würde gern wissen, was architekten im ersten berufsjahr verdienen... 2000 brutto?

  • ich hab letztens tatsächlich mal eine Raumplanerin in Ost-DE kennengelernt. Die verdient mit Masterabschluss um 2000 Euro Brutto --- kein Wunder, dass so viele den Osten verlassen. Ist ja lächerlich. Bei Architekten ist es oft ähnlich.

  • durchschnitts-EINSTIEGSgehalt bei wirtschaftswissenschaften bei €41,000? ob das wirklich dem wahren leben entspricht? nicht wenn man sich wirklich bei studienabgängern erkundigt- waere interessant zu erfahren wie diese überschätzten durchschnittswerte herkommen

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