Assessment Center
So proben Bewerber den Ernstfall

Gutes Fach- und Führungspersonal zu finden ist nicht einfach. Unternehmen greifen daher verstärkt auf Assessment Center zurück. Vorbereitungskurse können Bewerbern helfen. Ein Test zeigt, worauf Teilnehmer achten sollen.
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KölnDas Assessmentcenter (AC) ist ein gängiges Instrument zur Mitarbeiterrekrutierung. Wer sich auf verantwortungsvolle Jobs mit Führungsfunktion oder Traineestellen bewirbt, kommt oft nicht darum herum. Im AC müssen verschiedene Aufgaben bewältigt werden, die dem Arbeitsalltag der anvisierten Stelle möglichst nah kommen sollen. Dazu zählen Rollenspiele, Präsentationen und Fallstudien (Case Studys).

Oft dauert das AC mehrere Tage. Die Kandidaten müssen sich in der Gruppe gegen mehrere Konkurrenten durchsetzen und Aufgaben in begrenzten Zeitfenstern bearbeiten. Währenddessen stehen sie unter ständiger Beobachtung – oft sogar während den Pausen oder Mahlzeiten. Nichts für schwache Nerven.

Angstgeplagten oder unsicheren Aspiranten können Vorbereitungskurse helfen. Die Angebote reichen von kostenlosen Kursen z.B. von der Agentur für Arbeit bis hin zu kommerziellen Angeboten mit Kosten von bis zu 700 Euro.

Die Stiftung Warentest hat acht Vorbereitungskursen verschiedenster Anbieter auf den Zahn gefühlt, vom teuren Privatanbieter bis hin zur günstigen Volkshochschule. Getestet wurden Kursdurchführung, Kursorganisation, Informationen an die Kunden sowie Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Anbieter.

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Was ein guter Kurs leisten sollte

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