Karriere Hier winken die größten Job-Chancen

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Der Blick auf den Gesamtmarkt
Diese Jobs haben Zukunft
Intelligente Autos brauchen IT-Experten und Ingenieure
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Längst werden autonom steuernde Fahrzeuge getestet und auch im offenen Verkehr erprobt. Die Zukunft auf der Straße gehört intelligenten Smart Cars. In der Automobilindustrie werden deswegen nicht nur verstärkt Fahrzeugbauingenieure gesucht, sondern immer mehr IT-Experten benötigt. Während Ingenieure hier als Berufseinsteiger bei über 61.000 Euro beginnen, starten IT-Experten mit etwa 58.000 Euro.

Cybersicherheit – IT-Security wichtiger denn je
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Hackerangriffe auf Bankkonten, Sicherheitsbehörden und Unternehmen haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Durch die elektronische Vernetzung des Alltags erhalten Internetkriminelle immer mehr Angriffsfläche. IT-Sicherheitsexperten und Mathematiker müssen nicht nur Systemlücken schließen, sondern auch neue Verschlüsselungsmethoden entwickeln. Mathematiker in der IT-Branche beginnen mit etwa 49.000 Euro im Jahr, hochqualifizierte IT-Security-Spezialisten kommen auf über 53.000 Euro Einstiegsgehalt.

High-Speed-Versand: Logistiker gesucht
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Per Mausklick bestellen und noch am selben Tag die Lieferung erhalten – was noch vor einigen Jahren kaum möglich war, ist heute mit „Same-Day-Delivery“ Realität. Dieser Service setzt ein ausgeklügeltes Logistiksystem voraus, bei denen Prozesse bis aufs kleinste Detail durchdacht werden. Hierfür werden Supply-Chain-Manager benötigt. Die Jobaussichten für die Logistikexperten sind sehr gut, und ihr Gehalt liegt anfangs bei 47.000 Euro.

Experten für Suchmaschinen
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Die Auffindbarkeit eines Unternehmens im Internet ist für viele Firmen existenzrelevant – vor allem im Onlinehandel, dem Netzjournalismus oder Dienstleistungsgewerbe. Auch in 2016 spielen SEO-Experten für Suchmaschinenoptimierung eine relevante Rolle. Berufsanfänger starten mit rund 36.000 Euro.

Digitales Marketing und Online-Kommunikation
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Erfolgreiches Wirtschaften im Internet erfordert neben Entwicklern auch Experten im Online Marketing und der Kommunikation. Online Marketing-, PR- und Social Media-Manager transportieren die Botschaften und Marken ins Digitale, was auch ein gewisses technisches Know-How erfordert. Alle drei Berufe starten auf vergleichsweise niedrigem Niveau bei etwa 35.000 Euro.

Pflegemanagement – vom Altenpfleger bis zum Geschäftsführer
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Aufgrund der alternden Gesellschaft werden Pflegeberufe immer wichtiger. „Wir beobachten seit ein paar Jahren, dass es im Pflegebereich immer mehr Stellen gibt. Leider befinden sich die Gehälter auf einem eher geringen Niveau“, sagt Dr. Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de. Derzeit bekommt ein frisch ausgebildeter Altenpfleger 27.000 Euro im Jahr.

Methodik
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Das Vergleichsportal Gehalt.de ermittelte Trendberufe für das Jahr 2016. Bei der Gehaltsanalyse wurden ausschließlich Daten von Berufsanfängern mit bis zu drei Jahren Erfahrung berücksichtigt. Die Gehaltsangaben stammen aus Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen.

Das Ranking zeigt die prozentuale Zunahme des Job-Angebots, die Veränderung der Bewerbernachfragen, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sowie die Chancen und Risiken von Bewerbern.

Gewinner (Stellenangebote im Vergleich zu Januar 2016)

18. Gastronomie & Tourismus: + 8,63 Prozent
Servicemitarbeiter, Koch, Serviceleiter, Catering (Bewerber: + 24,11 Prozent; Job-Angebot stark über Nachfrage). Durch den riesigen Angebots-Überschuss haben Bewerber erneut sehr gute Job-Chancen.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 15 mit + 3,70 Prozent.

17. Personalwesen: + 9,67 Prozent
Nachwuchsförderung, Teamleiter, Talentmanagement (Bewerber: – 0,37 Prozent; Job-Angebot höher als Nachfrage). Die Gesamtzahl der ausgeschriebenen Stellen geht seit dem Jahreshöchststand im August zurück. Da gleichzeitig die Bewerberzahlen sinken, bieten sich aber weiterhin sehr gute bis beste Aussichten auf der Suche nach dem idealen Job.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 13 mit + 11,78 Prozent.

So ruinieren Sie Ihre Karriere
No-Go 1: Falsch geschriebene Namen
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Natürlich kann es in der Eile mal vorkommen, dass man den Namen eines Gesprächspartners falsch schreibt. Doch passiert dieser Fehler mehrmals hintereinander, kann man sichergehen, einen schlechten Eindruck beim Gegenüber zu hinterlassen: Schließlich muss der Gesprächspartner davon ausgehen, dass der andere sich keine sonderliche Mühe in der Kommunikation gibt – und ihn womöglich überhaupt nicht ernst nimmt.

Die Karriereplattform arbeits-abc.de hat die größten Karrierekiller zusammengestellt.

No-Go 2: Kommentarlose Kontaktanfragen
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Etliche Internetuser haben Hunderte, teilweise sogar Tausende Freunde in sozialen Netzwerken. In den wenigsten Fällen kennen sie alle persönlich. In den meisten Fällen sind die „Freunde“ allerdings nur Freunde von Freunden – oder Fremde. Die Kontaktaufnahme verläuft in der Regel so: Die Netzwerker schicken Unbekannten oder „Freundesfreunden“ auf Facebook, Xing und Co. kommentarlos eine Freundschaftsanfrage. Doch vielen scheint gar nicht bewusst zu sein: Das ist unhöflich. Denn wenn es einer Person wichtig ist, mit jemandem Kontakt aufzunehmen, sollte man zumindest die Zeit dazu haben, eine Nachricht zu verfassen, in der man sich selbst vorstellt – das gilt auch für Kollegen oder Vorgesetzte.

No-Go 3: Dreistes Duzen
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Wer neu im Büro ist, sollte auf Nummer sicher gehen und anfangs die Kollegen Siezen. Wenn der Neuling ein Vertrauensverhältnis zu den anderen Mitarbeitern aufgebaut hat, kann er ihnen das Du anbieten. Denn: Viele Menschen fühlen sich degradiert oder empfinden es als respektlos, wenn eine fremde Person sie duzt.

No-Go 4: Nerviger Smalltalk
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Er kommt unscheinbar daher, ist aber ein heikles Thema: der Smalltalk. Angestellte können dabei in viele Fettnäpfchen treten. Zum Beispiel, indem sie ohne Punkt und Komma reden, das Gespräch in eine penetrante Richtung abdriftet oder es um politische Themen geht. Wer unsicher ist, wie er sich richtig verhält, sollte sich laut Experten in Zurückhaltung üben, unverfängliche Themen wählen oder den anderen durch Nachfragen Interesse signalisieren.

No-Go 5: Sonnenbrille
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Wer wie Popsängerin Lady Gaga in jeder Situation – unabhängig vom Wetter – eine Sonnenbrille trägt, muss sich nicht wundern, wenn es ihm schwer fällt, berufliche Kontakte zu knüpfen. Deshalb gilt: Sonnenbrille bei der Kontaktaufnahme grundsätzlich absetzen. Wenn es enorm sonnig ist, raten Experten dazu, zu Beginn des Gesprächs auf die Brille zu verzichten, damit Blickkontakt aufgenommen werden kann. Später kann die Sonnenbrille wieder aufgesetzt werden. Vorausgesetzt die Gläser sind nicht verspiegelt.

No-Go 6: Smartphone-Alarm
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Für viele ist das Smartphone mittlerweile zum permanenten Begleiter mutiert. Doch dieser Gefährte kann ganz schnell die Karriere ruinieren, indem er im Minutentakt klingelt oder vibriert. Deshalb gilt: Smartphones sollte man zumindest während Geschäftsessen, Meetings oder Besprechungen ausstellen. Wer einen wirklich dringenden Anruf – beispielsweise vom Vorgesetzten – erwartet, kann bei vielen Smartphones eine Nicht-stören-Funktion einrichten, sodass man von ausgewählten Kontakten noch immer erreicht werden kann.

No-Go 7: Eintreten ohne Anklopfen
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Auch wenn die Bürotür des Kollegen oder Vorgesetzten geöffnet ist, bedeutet das nicht automatisch, dass jeder unaufgefordert eintreten kann. Schließlich kann es sein, dass die Person in ihre Arbeit vertieft ist – und in genau diesem Moment nicht gestört werden will. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, anzuklopfen und die Reaktion abzuwarten, bevor man den Raum betritt.

16. Vertrieb: + 10,78 Prozent
Sales Manager, Head of Sales, Sales Assistent, Account Manager (Bewerber: – 12,02 Prozent; Job-Angebot höher als Nachfrage). Bewerberrückgang und steigender Angebots-Überschuss bieten beste bis allerbeste Aussichten auf der Suche nach dem idealen Job.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 17 mit + 0,93 Prozent.

15. Consulting: + 15,47 Prozent
Berater, HR Consultant, Consultant, Business Consultant (Bewerber: + 5,99 Prozent; Nachfrage wieder höher als Job-Angebot). Der steigende Konkurrenzdruck vermindert die Chancen bei der Jobsuche.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 14 mit + 4,80 Prozent.

14. Management & Leitung: + 15,90 Prozent
Business Analyst, Bereichsleiter, Abteilungsleiter (Bewerber: – 20,10 Prozent; Nachfrage höher als Job-Angebot). Für den einzigen Verlierer der August-Analyse geht es wieder aufwärts, Bewerber haben trotz leichtem Bewerber-Überschuss wieder gute bis sehr gute Chancen auf der Suche nach dem idealen Job.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 18 mit – 3,81 Prozent.

13. Bildung und Sozialberufe: + 17,34 Prozent
Erzieher, Trainer, Lehrer (Bewerber: + 65,99 Prozent; Nachfrage stark über Job-Angebot). Der große Bewerber-Überhang sorgt für starken Konkurrenzdruck, die Jobsuche bleibt sehr schwierig – selbst für gut ausgebildete und berufserfahrene Kandidaten.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 16 mit + 0,94 Prozent.

12. Ingenieure und Technik: + 22,74 Prozent
Nachrichtentechnik, Maschinenbau (Bewerber: – 16,87 Prozent; Job-Angebot höher als Nachfrage). Beste bis allerbeste Karrierechancen für qualifizierte Bewerber, selbst Berufsanfängern bieten sich gute Job-Möglichkeiten
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 11 mit + 18,01 Prozent.

11. Marketing: + 26,32 Prozent
Marketing Assistent, Produktmanager, Marketing Manager (Bewerber: – 4,18 Prozent; Job-Angebot höher als Nachfrage). Allerbeste Job- und Karriereaussichten.
• Platzierung in der August-Analyse: Rang 9 mit + 19,24 Prozent.

Gewinner und Verlierer
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