Rewe, Ikea, Bahn & Co.
Die besten Karrieretipps von Top-Managern

Was muss ich können, um im Job voranzukommen? Welche Studienfächer versprechen den besten Einstieg? Und wie überwinde ich Hindernisse und Enttäuschungen? Deutsche Top-Manager verraten ihre wichtigsten Karrieretipps.
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„Suche kommunikativen, sozial engagierten Digitalexperten mit Auslandserfahrung, der keine Angst davor hat, mit ambitionierten Projekten auch mal zu scheitern.“ So könnte eine Wunschanzeige aussehen, mit der Unternehmen 2015 nach neuen Mitarbeitern fahnden.

Natürlich: Um ein Flugzeug sicher von Berlin nach Boston zu steuern, braucht es andere Fähigkeiten als beim Optimieren einer Produktionsstraße. Und sicher erwartet der Chef vom altgedienten Abteilungsleiter etwas anderes als vom Berufseinsteiger.

Dennoch: Die Arbeitswelt ist im Wandel – und mit ihr ändern sich die Anforderungen, mit denen sich Unternehmen und Mitarbeiter konfrontiert sehen und mit denen sie in einer digitalisierten, sich in immer kürzeren Abständen erneuernden Wirtschaftsordnung bestehen wollen und müssen.

Welche das sind, hat das Institute of the Future aus dem Silicon Valley in seiner Studie „Future Work Skills 2020“ ermittelt: eine rasant wachsende Datenmenge, auf deren Basis künftig immer mehr Entscheidungen gefällt werden, und die zunehmende Anzahl intelligenter Maschinen, die so manchen Job gleich ganz übernehmen.

Schon heute fahren U-Bahnen, wie etwa in Nürnberg, ohne dass ein Mensch im Führerhäuschen sitzt. Aus solchen Entwicklungen leiten die Forscher zehn Kompetenzen ab, die für den Mitarbeiter im Jahr 2020 unerlässlich sein werden: etwa das Herausfiltern der wichtigsten Infos aus dem Datenwust und das Übersetzen dieser in strategische Konzepte.

Aber auch das Arbeiten in virtuellen Teams sowie ein hohes Maß an sozialer Intelligenz. Denn auch künftig basieren die meisten Geschäftsbeziehungen nicht nur auf Kosten-Nutzen-Berechnungen – Vertrauen ist ebenso wichtig.

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  • Unter den Top Managern sind mindestens 50% Luschen. Diese Luschen haben sich hoch intrigiert oder durch Vetternwirtschaft angedient u. fallen dann irgend wann ... Middelhoff, Macht, Sukale, Dürrheimer etc.. Die restlichen 50% sind durch Disziplin, eisernen Willen, fachl. Qualifikation u. soziale Akzetanz zu Recht an die Spitze gekommen.

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