Wettbewerb: Wer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?

WettbewerbWer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?

Das Handelsblatt sucht nach „Deutschlands Besten Arbeitgebern“. Gemeinsam mit dem renommierten Great Place to Work Institute wird in einer Benchmark-Studie untersucht, wie konkurrenzfähig Konzerne als Arbeitgeber sind.
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DüsseldorfFirmenchefs und Manager, die erfahren wollen, wie die Mitarbeiter die Arbeitsplatzkultur ihres Unternehmens bewerten und wie attraktiv diese im Vergleich zur Konkurrenz ist, können ab sofort an der neuen Runde der Benchmark-Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ teilnehmen. Dabei werden die Top-Unternehmen mit dem Great Place to Work Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet und Anfang 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Unternehmen mit einer attraktiven Arbeitsplatzkultur haben motiviertere Beschäftigte, bessere Chancen auf dem Personalmarkt und größeren wirtschaftlichen Erfolg. Sie bieten ihren Mitarbeitern faire, verlässliche und förderliche Arbeitsbedingungen und schaffen damit Vertrauen und Begeisterung in der Zusammenarbeit. Nachhaltige Personalführung, Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt (Diversity), Gesundheitsförderung und kontinuierliche Wissens- und Kompetenzvermittlung sind hierbei tragende Säulen.

„Die Führungskräfte zeigen Anerkennung für gute Arbeit.“, „Ich bin stolz auf das, was wir hier gemeinsam leisten.“, „Die Mitarbeiter kommen hier gerne zur Arbeit.“ Dies sind nur einige Aussagen, an denen man erkennen kann, dass sich ein Unternehmen in puncto Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität positiv von anderen abheben kann.

Mit der Teilnahme an der bundesweiten Studie und dem angeschlossenen Wettbewerb können Unternehmen aller Größen und Branchen ihren Entwicklungsstand in puncto Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber aus Sicht ihrer Mitarbeiter überprüfen, sich mit ähnlichen Unternehmen und organisationsintern vergleichen und gezielt weiterentwickeln. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist fortlaufend bis spätestens zum 12. Oktober 2012 möglich.

Wer nicht bei dem Wettbewerb mitmachen möchte, kann auch einzeln an der Benchmark-Untersuchung teilnehmen.

Kooperationspartner des Wettbewerbs sind die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das Demographienetzwerk „ddn“, die Universität zu Köln sowie das „Handelsblatt“ und das „Personalmagazin“ als Medienpartner. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse „StepStone“. Ausführliche Informationen und die Anmeldeunterlagen gibt es hier.

Kommentare zu " Wettbewerb: Wer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?"

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  • Ich habe eben die Bewerbungsunterlagen angesehen - und dabei feststellen müssen, dass Unternehmen zwischen 4.900-17.000 Euro zahlen müssen, um teilnehmen zu können. Sprich: Wer "Deutschlands bester Arbeitgeber" werden will, muss erst mal tief in die Tasche greifen. Wer es nicht tut, mag zwar ein ausgezeichneter Arbeitgeber sein, wird aber trotzdem ignoriert. So etwas ist wenig repräsentativ - und meiner Meinung nach auch nicht ganz seriös. Schade, dass sich das "Handelsblatt" für so eine Sache hergibt und zum Vertriebsarm von einem Institut wird (das mutmaßlich gut dafür bezahlt hat).

  • Da gebe ich Ihnen Recht.

    Es gibt einen schnell Test: Wenn der Arbeitgeber nicht mal die Vorstellungskosten übernimmt (wie bei den meisten Zeitarbeitsfirmen und "Finanzdienstlern"), dann ist größte Vorsicht geboten.....

    Wenn der zukünftige Arbeitgeber sich schon als "Geiz-Hals" bei der Bewerbung outet, warum soll das je besser werden...

  • "Wer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?"

    Offiziell oder inoffiziell?

    Offiziell gibt es auf dem Ponyhof Deutschland natürlich "nur" beliebte Arbeitgeber, was angesichts der "horrenden" Löhne und Gehälter natürlich keinen verwundert *räusper

    Inoffiziell ist es natürlich die Bundesagentur für Arbeit die sich in einem "spannenden" Kopf-an-Kopf-Rennen den 1. Platz jedoch mit den großen Sklavenhaltern -im Fachjargon auch Personaldienstleiter für Leiharbeit genannt- teilen muss!

    Es lebe unsere "Glücksunion EU", es lebe unser "geliebter" totaler Euro und es lebe Merkels Deutscheeeelaaand ;-)

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