Erich und Regine Sixt
Die Mietwagen-Pioniere

Regine und Erich Sixt, Inhaber- und Führungsduo des Autovermieters Sixt, schufen aus einem kleinen Fuhrunternehmen gemeinsam einen Global Player. Ihre Rollen sind klar verteilt.
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  • 1912: Der Münchener Unternehmer Martin Sixt gründet den ersten Autoverleih Bayerns.

  • 1914: Fahrzeuge und Fahrer werden dem Generalkommando des Heeres unterstellt und konfisziert.

  • 1927: Martin Sixt überträgt die Firma seinem Neffen Hans Sixt.

  • 1939: Die Wehrmacht zieht alle Fahrzeuge ein.

  • 1946: Hans Sixt eröffnet ein Taxiunternehmen in München, das zunächst für die US-Army tätig ist.

  • 1948: Als erste Firma in Europa setzt Sixt Funktaxis in München ein.

  • 1951: Unter dem Namen „Auto Sixt“ startet das Vermietgeschäft.

  • 1966: Die ersten Flughafenstationen in Frankfurt und Sixt öffnen.

  • 1969: Erich Sixt  übernimmt die Führung des Unternehmens.

  • 1976: Regine Sixt kommt in die Firma und schließt Verträge mit allen großen Fluggesellschaften und Hotelketten.

  • 1986: Die Firma wandelt sich in eine Aktiengesellschaft und geht an die Börse.

  • 1991: Die internationale Expansion in Europa und mit Lizenznehmern außerhalb Europas beginnt.

  • 1997: Die Bayern werden zum Marktführer in Deutschland.

  • 2010: Erstmals werden Elektroautos in Deutschland angeboten, Partner ist der Energiekonzern RWE.

  • 2011: Das Car-Sharing Programm Drive Now beginnt zusammen mit BMW. Erste eigene Vermietstationen in den USA.

  • 2012: Sixt feiert das 100-jährige Bestehen, Drive Now geht nach Amerika.

Joachim Hofer
Joachim Hofer
Handelsblatt / Korrespondent München

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