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Präsenz auf der Bühne Sieben Punkte für mehr Überzeugungskraft

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Werden Sie zu Ihrer eigenen Marke
50 Frauen, die unsere Welt verändern
Die 50 Nominierten!
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Welche Frauen haben die innovativsten Ideen? 25 davon sucht Edition F, die Online-Plattform für ambitionierte Frauen, gemeinsam mit dem Handelsblatt und weiteren starken Medien. Wir stellen Ihnen heute die 50 Nominierten vor und eröffnen damit das Voting für die Endauswahl der 25 Finalistinnen, das nun bis zum 18. Mai 2017 läuft.
(Bild: Edition F)

Dr. Sabrina Badir, Erfinderin Pregnolia
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Eine Schwangerschaft kann eine wunderschöne Zeit sein und doch herrscht in ihr oft die Sorge um das noch ungeborene Baby. Besonders groß ist die Angst vor Frühgeburten, die zu den häufigsten Ursachen von Sterblichkeit und Langzeiterkrankungen bei Neugeborenen zählen. Der häufigste Grund für Frühgeburten ist eine Schwäche im Gebärmutterhals, die bisher nur mäßig durch Ultraschalluntersuchungen erkannt werden konnte. Dr. Sabrina Badir hat gemeinsam mit Francisco Delgado das Züricher Unternehmen Pregnolia gegründet und ein Verfahren entwickelt, mit dem durch eine absolut schmerzfreie Methode der Unterdruck im Gebärmutterhals gemessen wird. Dieses Verfahren liefert mehr Daten als die herkömmlichen Methoden, indem festgestellt wird, wie weich das Gewebe ist, denn je weicher das Gewebe, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Fehlgeburt.
Hier geht es zur Abstimmung. Sollten Sie sich nicht dort registrieren wollen, senden Sie eine Mail an 25Frauen@editionf.com. Bitte wählen Sie dann den Betreff: Vorname Nachname (Ihre Top-25-Frau). Andere Formate können leider nicht ausgewertet werden.
(Foto: © Alain Herzog & venturelab)

Dr. Anne Christin Bansleben, Gründerin Deepmello Rhabarberleder
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Viele Menschen tragen gerne Leder, denn es bietet anderen Stoffen gegenüber einige Vorteile. Ein Problem ist allerdings, dass zur Weiterverarbeitung der Tierhäute mit schädlichen Chemikalien gearbeitet werden muss. Durch das Verfahren von Dr. Anne Christin Bansleben, einer promovierten Ernährungswissenschaftlerin, kann auf die Chemikalien verzichtet werden. Sie hat quasi durch Zufall entdeckt, dass Wirkstoffe aus der Rhabarberwurzel eine gerbende Wirkung haben und ein Verfahren entwickelt, wie man damit das Leder pflanzlich gerben kann.
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(Foto: © Andreas Troitsch)

Katrin Bermbach, Nora Blum, Farina Schurzfeld, Gründerinnen Selfapy
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Die Belastungen in unserem Leben und besonders in unseren Berufen scheinen immer größer zu werden. Immer mehr Menschen erkranken an Angststörungen, Depressionen oder Burnout. Obwohl es immer selbstverständlicher wird, einen Psychologen aufzusuchen, haben trotzdem viele Angst davor, diesen Schritt zu gehen und noch mehr, dass ihr Vorgesetzter von den Terminen erfahren könnte. Hinzu kommen noch Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr für einen verfügbaren Psychologentermin. Um diesen Menschen trotzdem eine psychologische Beratung zur Seite stellen zu können und die Zeit zum Termin zu überbrücken, haben Katrin Bermbach, Nora Blum und Farina Schurzfled Selfapy entwickelt, eine psychologische Onlinebetreuung. Hierbei werden die Teilnehmer anonym über neun Wochen psychologisch durch Telefonate und Chats begleitet, während sie außerdem an Onlinekursen angepasst an ihre Erkrankungen teilnehmen. Das alles wird von der Krankenkasse übernommen.
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(Foto: © selfapy)

Anika Brömel, Diplom-Physikerin und PhD-Studentin
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Im Jahr 2004 gewann Anika Brömel den Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften. Gemeinsam mit zwei Forschungspartnern hat sie damals die Veränderung der Vegetation in Wäldern untersucht. Das Innovative dabei: Anstatt einfach gesunde und kranke Bäume zu zählen und dann auszuwerten, nutzten sie Satellitenbilder der Deutschen Anstalt für Licht- und Raumfahrttechnik. Nationalparks können damit langwierige und kostspielige Untersuchungen erspart werden. Mittlerweile ist Anika Brömel Diplom-Physikerin und macht ihren PhD am Institut für angewandte Physik der Uni Jena.
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(Foto: © privat)

Prof. Emmanuelle Marie Charpentier, Direktorin Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
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Seit 2015 ist Prof. Emanuelle Marie Charpentier Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie. Sie ist eine der Entdeckerinnen eines adaptiven Immunsystems, das Bakterien gegen eingehende fremde Gen-Elemente schützt und durch das DNA gezielt verändert werden kann. Für ihre Forschung wurde die gebürtige Französin mit zahlreichen Preisen geehrt und gilt als eine der innovativsten Forscherinnen ihres Fachgebiets.
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(Foto: © Bianca Fioretti Hallbauer und Fioretti)

Prof. Dr. Sissi Closs, Professorin für Informations- und Medientechnik
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Um wirklich herauszufinden, ob ein Produkt tatsächlich das erfüllt, für das es vorgesehen war, braucht man einen Vergleichspunkt, von dem ausgegangen werden kann. Dafür werden mittlerweile ganz selbstverständlich technische Dokumentationen genutzt – in den 80er Jahren war das allerdings noch gar nicht so selbstverständlich. Zu dieser Zeit hat Professorin Dr. Sissi Closs mit Comet Computer das erste Dienstleistungsunternehmen für Software-Dokumentation in Deutschland gegründet und war maßgeblich an der Entwicklung von Prozessen beteiligt, die unter anderem die Produktionsbeobachtung, Rückverfolgung und Reproduzierbarkeit von Produkten gewährleisten.
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(Foto: © Gregor Schäfer)

3. Keine Scheu vor Entertainment

Männer sind häufig viel selbstbewusster, lockerer und somit unterhaltsamer, wenn sie präsentieren – das gilt nicht nur bei einem Fachvortrag, sondern auch in wichtigen Meetings. Davon können Frauen eine Menge lernen: Statt die Vorträge mit Fakten zu überfrachten und sich an die Textvorlage zu klammern, sollten auch Sie mehr Mut zu Infotainment und Emotion haben. Nutzen Sie die Kraft der Bilder und des Storytellings, erzählen Sie von eigenen Erfahrungen, seien Sie authentisch – so bleiben Sie eher im Gedächtnis der Teilnehmer und der Veranstalter und die Chance auf eine weitere Anfrage steigt.

4. Sagen Sie Ja!

Kommt ein spannendes Angebot, sagen Sie auf jeden Fall erst einmal ja – mit den Zähnen klappern können Sie später. Nutzen Sie ihre Chance und arbeiten Sie danach daran, diese Chance mit Leben und Ihren Inhalten zu füllen. Sie werden sehen, es lohnt sich nicht zuletzt für Ihr Selbstbewusstsein, eine neue Herausforderung anzunehmen.

5. Werden Sie zu Ihrer eigenen Marke

Ein bestimmtes Outfit, eine einprägsame Brille, ein ausgefallener Titel, eine ungewöhnliche Visitenkarte, ein Vita-Video – um bei den eigenen Kontakten sowie den Veranstaltern und Teilnehmern einer Konferenz in Erinnerung zu bleiben, hilft es, unverkennbar sein eigenes Ding zu machen und das auch deutlich zu zeigen. Gerade Frauen neigen noch immer eher zu Zurückhaltung und Bescheidenheit und lassen anderen - nicht selten männlichen Kollegen – den Vortritt. Wer sich seines eigenen Markenkerns und seiner Botschaft bewusst ist und dabei trotzdem authentisch und sympathisch bleibt, wird nicht mehr so leicht in diese Falle tappen.

Werden Sie Führungskraft
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