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Offene Stellen, ungeeignete BewerberWas es mit dem Fachkräftemangel auf sich hat

Der Fachkräftemangel ist eine Art Schreckgespenst, vor dem Experten immer wieder warnen. Doch etwas anfangen mit dem Begriff können nur wenige. Was eine Fachkraft ist, wo es mangelt und was Unternehmen tun können.

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    6 Kommentare zu "Offene Stellen, ungeeignete Bewerber: Was es mit dem Fachkräftemangel auf sich hat"

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    • Über einen Mangel an arbeitslosen Fachkräften können sich die Arbeitsämter bestimmt nicht beschweren.

    • @Jo Black - kurz und bündig gelungener Kommentar.

      Ergänze lediglich: "im Besonderen in der Führung"

      @Herr Günther Heck

      "und Eloquenz ein Fremdwort ist."

      Sprechen Sie damit ungewollt auch Schaumschlägern und ideologischen Dummschwätzern diese "Gabe" ab? Schließen Sie nie die Möglichkeit aus, dass die Evolution mit dieser nach meinem Verständnis willkürlichen Vergabe solcher "Talente" an solche Figuren möglicherweise eine regelmäßige "Erneuerung" zum Ziel hat (hohe geistige Entwicklung wird zur Dekadenz und dann radikal durch "Primitivere" abgeschafft).

      Ein Blick in die Geschichte dieser "Menschheit" beweist mit Sicherheit nicht das Gegenteil. Das "Erneuerungspotential" hat allerdings jetzt eine quantitative Qualität erreicht .....

    • @ Jo Black,
      als ich Ihre Zeilen gelesen habe mußte ich grinsen, und da Sie recht haben fiel mir anschließend die Kinnlade runter.
      the stupid germans

    • Den größten Fachkräftemangel gibt es offensichtlich bei Politikern und Journalisten.

    • Noch ein Zusatz zu meinem Beitrag. Wir sind nicht alle in der Politik, wo es auch ohne eine Bildungsabschluss, Lehre oder Studium geht und man mit dummen Floskeln und einem dazugehörigen Sprechdurchfall bestehen kann und Eloquenz ein Fremdwort ist.

    • Die sog. Babyboomer werden nun in den nächsten Jahren sukzessive ihre Rente oder auch Pension beantragen und in den Ruhestand gehen.

      Die demographische Fehlentwicklung war schon immer bekannt. Diese mit Migranten und Flüchtlingen zu kaschieren dürfte ein Schuss in den Ofen werden.

      Dem politischen Establishment müsste man klar machen, dass es einen Unterschied zwischen Quantität und Qualität gibt, genauso wie zwischen effektiv und effizient.

      Im anbrechenden Zeitalter der Industrie 4.0 werden dazu noch ganz andere berufliche Veränderungen und Qualifikationen erforderlich sein, die viele nicht erfüllen werden und auch können.

      Schon heute wissen wir, dass die arbeitende Bevölkerung auf unter 40 Mio. gehen wird. Und die nun von 80 auf 82 Mio. ansteigende Bevölkerung wird anscheinend mehr.

      Diesen gegenläufigen Trend kann, muss man aber nicht verstehen.











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