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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Zu busy, um das neue Buch „#BusyBusy“ von Tony Crabbe zu lesen? Hier die wichtigsten Tipps, wie man den Job-Wahnsinn in den Griff bekommt.

Kommentare

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  • Hier noch ein Nachtrag zu einem Absatz in meinem Kommentar:

    "Das ist in der Arbeitswelt auch nicht anders als in der Politik und sonst überall: Anweisungen zu folgen ist bequemer als Selberdenkenund sich selbst etwas einfallen zu lassen (und Prioritäten zu setzen)."

    bezogen auf den Absatz im Artikel:

    "Große und komplizierte Aufgaben sind schwer zu beginnen, aber es ist oft nicht schwer, weiter an ihnen zu arbeiten. Wenn wir erst einmal drin sind, läuft es oft von ganz alleine.":

    Das stimmt.

  • Scheint wirklich ein gutes Buch zu sein, die Tipps taugen jedenfalls was. V.a. der hier:

    "„Es geht darum, wie wir unsere Aufmerksamkeit einsetzen, nicht unsere Zeit; wie wir nachdenken, nicht produzieren“."

    Es ist halt bequemer, einfach Anweisungen "von oben" zu befolgen und sich "Stress" damit zu machen, die zu "managen" (egal, wie schwachsinnig sie manchmal sind). Es stimmt also: "Zeitmanagement macht Sie nicht effektiver. Es erschwert das Setzen von Prioritäten; es macht Sie effizienter, aber weniger effektiv."

    Wenn man aber selbst nachzudenkt (und sich dabei ab und zu die Frage stellt, welchen Sinn genau das, was man da aufgetragen bekommen hat im Zusammenhang mit der Erreichung der gesetzten Ziele (by the way, welche Ziele? Und von wem gesetzt?) hat - und, wo man schon mal dabei ist, auch gleich die Frage, ob die Erreichung dieser Ziele wirklich erstrebenswert sind (und für wen!), ist das natürlich etwas anstrengender.

    Dieses Nachdenken (bzw. Hinterfragen) wird zugegebenermaßen von vielen Vorgesetzten nicht gerade goutiert, was die Sache natürlich nicht einfacher macht. Ein Grund mehr, nochmal über den Sinn des Ganzen nachzudenken.

    Es stimmt also: „Busy (…) ist der einfache Weg. (…) Wir sind busy, weil wir uns den harten Entscheidungen verweigern. Anstatt selbst zu denken, gestatten wir der Außenwelt und unserer Inbox, unsere Tagesordnung zu bestimmen. Es ist leichter, einfach nur zu reagieren, und möglichst alles zu erledigen, als schwierige Entscheidungen zu treffen und einzelne Aufgaben abzuwählen – wer weniger tun will, braucht mehr Mut.““

    Das ist in der Arbeitswelt auch nicht anders als in der Politik und sonst überall: Anweisungen zu folgen ist bequemer als Selberdenkenund sich selbst etwas einfallen zu lassen (und Prioritäten zu setzen)

    Es ist jedenfalls schon ziemlich absurd, wenn sich alle gegenseitig vormachen, wie "busy" und überarbeitet sie doch seien und sich dann noch beschweren, dass es nicht so "läuft“ wie man sich das vorgestellt hat…

Mehr zu: Tipps von Tony Crabbe - Wie man seinen Job-Alltag besser steuert

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