Forsa-Umfrage
In welchem Beruf Sie Ruhm ernten

Politiker bleiben verpönt, Versicherungsvertreter werden gehasst und der Briefträger wird immer prestigeträchtiger. Welcher Beruf bei den Deutschen hoch angesehen und respektiert wird zeigt eine neue Forsa-Studie.

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    Kommentare zu "In welchem Beruf Sie Ruhm ernten "

    Alle Kommentare
    • Ich wäre dem Handelsblatt und anderen Medien im Internet sehr verbunden, auf Bilderserien dieses Ausmaßes einfach zu verzichten. Man klickt sich ja dumm und dämlich und bekommt. Eine einfache Tabelle tut's doch viel besser. Wenn Bilderserie, dann sollte man darauf verzichten, dem Nutzer zuzumuten, die ganze HTML-Seite neu zu laden.

    • Es muss Klick machen, sonst funktioniert es nicht!

      Selbstporträt
      Manager(in)

      In diesem Beruf ist ein Umdenken im Menschen selbst dringend nötig!

      Weg von Kriegsführung & Narzissmus hin zu
      Verantwortung & Bescheidenheit!

      Überteuerte Seminare werden somit gegenstandslos!

      Schönen & erholsamen Sonntag

    • Ruhm ist mir scheißegal. Für mich kommt es nur auf den Spaßfaktor an, und was unterm Strich dabei rauskommt, pour moi.

    • Briefträger sind hart, das ist ein ehrenwerter Job. Wer's nicht glaubt, stehe um 6 Uhr auf und verteile im Dunkeln bei Eisregen Urlaubsgrüsse.

      Wo die Telekom %&$/# eine Stimme kriegt, ist die Umfrage unglaubwürdig. Wird dann auch immer toller, Anwälte, Journalisten ...

      Die unangenehme Frage der Journalisten würde ich gerne mal kennen lernen?

    • " Ruhm " ? Es geht einzig und alleine um Kohle. Punkt aus !

    • Die Ergebnisse sagen sehr viel aus - über die Zusammensetzung des herangezogenen Forsa-Panels: Saturierter Mittelstand, der die Realität weitgehend nicht kennt, sondern das, was ihm (vor allem vom TV) vorgespiegelt wird, für die Realität hält.

    • "ür die Rangliste untersucht die Gesellschaft Forsa seit 2007 die Wahrnehmung von Berufsgruppen bei den deutschen Bürgern. Zuletzt im Mai 2012 wurden dafür insgesamt 3.003 Personen befragt, von denen 1.002 aus dem öffentlichen Dienst stammten. Die Auswahl der Befragten per Zufallsverfahren erfolgt so, dass die Gesamtbevölkerung realistisch dargestellt wird."

      Soso..arbeiten also 1/3 aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Und das stellt dann die Gesamtbevölkerung realistisch dar? Rechnet man nun die Angestellten zu den der Rentner an der Gesamtbevölkerung oder der unmündigen Jugend? Fragen über Fragen und ich glaube der Untersuchung keinen Fingerbreit!

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