Was Personaler mögen: Mit diesen Sätzen punkten Sie im Vorstellungsgespräch

Was Personaler mögen
Mit diesen Sätzen punkten Sie im Vorstellungsgespräch

Was in ein Bewerbungsschreiben und in den Lebenslauf gehört, ist bekannt. Doch mit welchen Sätzen überzeugen Bewerber im persönlichen Gespräch? Diese Formulierungen können Jobsuchern weiter helfen.

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    Kommentare zu "Mit diesen Sätzen punkten Sie im Vorstellungsgespräch"

    Alle Kommentare
    • Das sind alles dumme Floskeln. Nachfrage ist immer: bitte konkrete Situation schildern.

      Besser sind nur noch die ach so "Ungeduldigen" oder die "Authentischen." Alles eine Umschreibung für nicht belehrbare Besserwisser.

      Erstaunlich, wer diese dummen Sätze immer noch aufsagt.

    • Personaler und Bewerbungsträiner sitzen
      beim selben Prof im Seminar.
      Danach bekommt der beste Schauspieler den
      Job. Das Ergebnis von diesem Unsinn sieht man
      an den Ergebnissen der Firmen. Und Vitamin B
      erledigt den Rest. Warum ging es in Deutschland und Japan nach dem Krieg so schnell wieder nach
      oben? Weil die Netzwerk Elite im Knast saß.

      Firmen die so einstellen, schaufeln ihr eigenes Grab

    • Dies ist Personalbewerberhumbug.
      Viel wichtiger ist wie man zum notwendigen Netzwerken kommt während man zu 110% in technische Problemen und Feuerwehrübungen am absaufen ist und gar keine Zeit dafür hat.

      In meiner Berufsgattung lauft 60% der Neubesetzungen über selber aktiv eingebrachte, erarbeitete, direkte Referenzen, (geschäftliche Kontakten, Kontakten aus Studienzeit, Seminare, Konferenzen) 20% über indirekte Empfehlungen von eigenen Mitarbeiter die Einem kennen, und höchstens 20% als Fremdzufluss über Bewerbungen und dass nur für jüngere Leute und Einstiegsposten.
      Westlich und südlich von Deutschland dürften die Anstellungen aus alter Bekanntschaft bei gegen die 100% liegen. Auch in Schweden habe dies feststellen können.

      Ab vierzig lauft alles nur über Referenzen und ist das Milliardenteuern Bewerbungszirkus mit sogenannte offenen Posten für Superjobs nur zur Werbung und Geldmachern der Bewerbungsindustrie da. Die Fehlbesatzungsquote über diese Schiene ist generell hundsmiserable und wo ich gearbeitet habe wurde darum auch die Personalabteilung vom Zirkus befreit - und diejenige die sich um das gekümmert haben gefeuert / den Posten aufgehoben.

      Ersetzt wurde das durch automatisch ausgewertete endlose, elend lange Webformularbergen mit sogenannte intelligente Auswertungen die alles was speziell und gerade darum für das Unternehmen gewinnträchtig sein kann gnadenlos ins Nirwana verschwinden lässt und nur genormte Durchschnitt durchlässt. Und dann liebst nur mit Diplom X,Y,Z für weitere Zeitverschwendungs-Kursusssen mit Sachen woran man in der Praxis nichts brauchen kann, womit man sich aber bei Denen für teures eigenes Geld 'einkaufen' kann.

      Ich wünsche Allen mehr Mut zur Probe, und mehr Mut auch bei Konflikten es schnell und gütlich zu erkennen, klar und sachgerecht auszusprechen, daran fehlt es am Meisten,und zu lösen, mit oder ohne Trennung.Man ist kein Versager wenn man etwas probiert hat was nicht geklappt hat,in Gegenteil, es beweist Mut und Charakter.

    • @Student13

      Bei Ihrer Rechtschreibung wundert es mich nicht, dass Sie keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

    • Der Artikelverfasser des HB war im Seminar einer der Besten, sicherlich!

      Nur einstellen wollte ihn keine, in 30 Bewerbungsgesprächen. Warum will wohl keiner? Nun, er hätte sich mit den Sätzen bei allen Senfherstellern bewerben sollen. Nicht beim Rest der Welt.

    • Alles nur sinnlose Worthülsen. Doch das wird heute gewünscht. Abgesehen von niedrigsten Gehaltswüschen und am besten einem 24h Arbeitstag in einr 7Tage- Woche.

      Ja, bei 6 Mio Arbeitslosen und vielen Millionen in der EU!

    • Nur junge, gutaussehende haben heute reale CHansen auf dem Arbeitsmarkt.

    • Erfolgreich ist, wer jung ist und einen Hungerlohn anstrebt.
      Das sind in Wahrheit die einzigen Auswahlkriterien.

    • Das wichtigste in einem Vorstellungsgespräch ist, so gut vorbereitet zu sein, dass man authentisch über sich, seine Leistungen, Erfolge und Ziele sprechen kann. Und damit eben NICHT die Phrasendreschmaschine anwerfen muss. Jeder Personalverantwortliche mit Erfahrung bemerkt das doch schon im Ansatz, spätestens bei "suche Herausforderung".

    • Sorry Handelsblatt aber ich habe selten so einen Blödsinn gelesen.

      "Ich spiele mit Kollegen und Vorgesetzten gemeinsam einige Ansätze durch, dadurch lassen sich Ideen oft in eine praxisnähere Form bringen."

      Wenn jemand bei mir solche Floskeln abspult kann er direkt wieder nach Hause gehen. Glauben Sie wirklich, dass die Personalverantwortlichen ihren Job nicht beherrschen und sich von diesen 0-8-15 Sprüchen blenden lassen? LOL

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