Beruf + Büro

_

Wettbewerb: Wer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?

Das Handelsblatt sucht nach „Deutschlands Besten Arbeitgebern“. Gemeinsam mit dem renommierten Great Place to Work Institute wird in einer Benchmark-Studie untersucht, wie konkurrenzfähig Konzerne als Arbeitgeber sind.

Wenn Mitarbeiter stolz sind auf das, was sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber leisten, ist das ein gutes Zeichen. Quelle: dapd
Wenn Mitarbeiter stolz sind auf das, was sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber leisten, ist das ein gutes Zeichen. Quelle: dapd

DüsseldorfFirmenchefs und Manager, die erfahren wollen, wie die Mitarbeiter die Arbeitsplatzkultur ihres Unternehmens bewerten und wie attraktiv diese im Vergleich zur Konkurrenz ist, können ab sofort an der neuen Runde der Benchmark-Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ teilnehmen. Dabei werden die Top-Unternehmen mit dem Great Place to Work Arbeitgeber-Gütesiegel ausgezeichnet und Anfang 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Anzeige

Unternehmen mit einer attraktiven Arbeitsplatzkultur haben motiviertere Beschäftigte, bessere Chancen auf dem Personalmarkt und größeren wirtschaftlichen Erfolg. Sie bieten ihren Mitarbeitern faire, verlässliche und förderliche Arbeitsbedingungen und schaffen damit Vertrauen und Begeisterung in der Zusammenarbeit. Nachhaltige Personalführung, Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt (Diversity), Gesundheitsförderung und kontinuierliche Wissens- und Kompetenzvermittlung sind hierbei tragende Säulen.

Tool „Unternehmenscheck“ Ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft?

Der Online-Selbsttest „Guter Mittelstand“ hilft dabei, sich auf künftige Herausforderungen vorzubereiten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Checken Sie Ihren Betrieb!

„Die Führungskräfte zeigen Anerkennung für gute Arbeit.“, „Ich bin stolz auf das, was wir hier gemeinsam leisten.“, „Die Mitarbeiter kommen hier gerne zur Arbeit.“ Dies sind nur einige Aussagen, an denen man erkennen kann, dass sich ein Unternehmen in puncto Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität positiv von anderen abheben kann.

Interview „Mittelständler sind oft innovativer als große Konzerne“

Im Alltag wird oft improvisiert. Gerade kleine Firmen können nur von Auftrag zu Auftrag denken. Doch in Zukunft hat nur Erfolg, wer alle Möglichkeiten nutzt. Wie das geht, erläutern Experten der „Offensive Mittelstand“.

Mit der Teilnahme an der bundesweiten Studie und dem angeschlossenen Wettbewerb können Unternehmen aller Größen und Branchen ihren Entwicklungsstand in puncto Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber aus Sicht ihrer Mitarbeiter überprüfen, sich mit ähnlichen Unternehmen und organisationsintern vergleichen und gezielt weiterentwickeln. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist fortlaufend bis spätestens zum 12. Oktober 2012 möglich.

Europäischer Wettbewerb Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2012

  • Europäischer Wettbewerb: Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2012
  • Europäischer Wettbewerb: Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2012
  • Europäischer Wettbewerb: Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2012
  • Europäischer Wettbewerb: Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2012

Wer nicht bei dem Wettbewerb mitmachen möchte, kann auch einzeln an der Benchmark-Untersuchung teilnehmen.

Kooperationspartner des Wettbewerbs sind die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das Demographienetzwerk „ddn“, die Universität zu Köln sowie das „Handelsblatt“ und das „Personalmagazin“ als Medienpartner. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse „StepStone“. Ausführliche Informationen und die Anmeldeunterlagen gibt es hier.

  • 10.09.2012, 14:33 Uhrignaz.neruda@gmail.com

    Ich habe eben die Bewerbungsunterlagen angesehen - und dabei feststellen müssen, dass Unternehmen zwischen 4.900-17.000 Euro zahlen müssen, um teilnehmen zu können. Sprich: Wer "Deutschlands bester Arbeitgeber" werden will, muss erst mal tief in die Tasche greifen. Wer es nicht tut, mag zwar ein ausgezeichneter Arbeitgeber sein, wird aber trotzdem ignoriert. So etwas ist wenig repräsentativ - und meiner Meinung nach auch nicht ganz seriös. Schade, dass sich das "Handelsblatt" für so eine Sache hergibt und zum Vertriebsarm von einem Institut wird (das mutmaßlich gut dafür bezahlt hat).

  • 10.09.2012, 14:18 UhrTreffer543

    Da gebe ich Ihnen Recht.

    Es gibt einen schnell Test: Wenn der Arbeitgeber nicht mal die Vorstellungskosten übernimmt (wie bei den meisten Zeitarbeitsfirmen und "Finanzdienstlern"), dann ist größte Vorsicht geboten.....

    Wenn der zukünftige Arbeitgeber sich schon als "Geiz-Hals" bei der Bewerbung outet, warum soll das je besser werden...

  • 10.09.2012, 13:59 Uhrsterbende_demokratie

    "Wer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber 2013?"

    Offiziell oder inoffiziell?

    Offiziell gibt es auf dem Ponyhof Deutschland natürlich "nur" beliebte Arbeitgeber, was angesichts der "horrenden" Löhne und Gehälter natürlich keinen verwundert *räusper

    Inoffiziell ist es natürlich die Bundesagentur für Arbeit die sich in einem "spannenden" Kopf-an-Kopf-Rennen den 1. Platz jedoch mit den großen Sklavenhaltern -im Fachjargon auch Personaldienstleiter für Leiharbeit genannt- teilen muss!

    Es lebe unsere "Glücksunion EU", es lebe unser "geliebter" totaler Euro und es lebe Merkels Deutscheeeelaaand ;-)

  • Die aktuellen Top-Themen
Sparprogramm trotz Rekordabsatz: Daimlers Erfolg mit Sternchen

Daimlers Erfolg mit Sternchen

Dieter Zetsche könnte zufrieden sein: Daimler fährt weiter mit Rückenwind. Neue Modelle treiben den Absatz. Doch um zur Konkurrenz aufzuschließen, muss der Konzernchef nun die Kosten in den Griff kriegen.

Daimler, BMW, VW: Deutsches Autowunder in Gefahr

Deutsches Autowunder in Gefahr

VW, Daimler und BMW wollen ihre deutschen Standorte aufrüsten. Im Gegenzug erwarten sie von der Belegschaft Milliarden-Einsparungen. Denn die Kosten der Unternehmen steigen immer weiter – und die Profite sinken.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläumsfestivitäten – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen  in 36 deutschen Stellenbörsen.
Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser:
1. Ingenieur   6. Bauingenieur
2. Geschäftsführer   7. Marketing
3. Financial Analyst   8. Jurist
4. Controller   9. Volkswirt
5. Steuerberater   10. Designer