BGP-Portfolio
Conwert nimmt Abstand von Milliardenzukauf in Deutschland

Es sollte ein milliardenschwerer Deal werden – nun ist er offenbar geplatzt: Der Conwert-Verwaltungsrat hat sich gegen den Zukauf des BGP-Portfolios mit 16.000 Wohnungen entschieden. BGP erwägt nun einen Börsengang.
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WienAus dem geplanten milliardenschweren Zukauf in Deutschland wird für die Wohnimmobilienfirma Conwert nun doch nichts. Der Verwaltungsrat habe entschieden, dass die Übernahme von rund 16.000 Wohnungen in Berlin und Nordrhein-Westfalen "derzeit strategisch nicht im besten Interesse von Conwert und ihren Aktionären ist", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Erst Ende Juli hatten die Österreicher verkündet, sie seien in exklusiven Gesprächen zur Übernahme des sogenannten BGP-Portfolios mit Wohnungen im Wert von 1,1 Milliarden Euro. Diese Gespräche würden nun beendet, erklärte Conwert. BGP teilte mit, ein Börsengang sei nach wie vor eine mögliche Alternative zu einem Verkauf.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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