Booking, Expedia und OpodoDas sind die besten Buchungsportale für Ihren Urlaub

Über virtuelle Hotel-Kataloge bucht inzwischen fast ein Drittel aller Deutschen Übernachtungen. Aber welches Portal ist das beste? Wo lauern Preisfallen? Eine Vielfliegerberatung lüftet das Geheimnis fürs Handelsblatt.

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    • Ein wichtiger Hinweis zu Expedia: Die Firma behauptet, sie sei in Deutschland nicht umsatzsteuerpflichtig. Folglich ist kein Vorsteuerabzug möglich, was die Preise im geschäftlichen Verkehr entsprechend teuerer macht. Zudem muss man intensiv nachfragen, ehe man überhaupt so etwas wie eine Rechnung bekommt. Freiwillig bekommt man nur Unterlagen, mit denen man die gebuchten Leistungen in Anspruch nehmen kann.

      Um es noch unübersichtlicher zu machen: Als ich über Expedia einen Flug mit meiner Visa-Karte buchte, buchte Expedia eine Vermittlungsgebühr ab und Lufthansa den Flugpreis. Eine "Rechnung" bekam ich aber nur von Expedia.

      Kurz: Höchstens im privaten Bereich empfehlenswert.

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