Buwog
Wiener Immobilienkonzern legt zu

Buwog setzt die erfolgreiche Geschäftsentwicklung unvermindert fort. Der Wiener Wohnimmobilienkonzern, der auch Wohnungen hierzulande baut und verkauft, erhöht sein Ergebnis um rund 13 Prozent. Die Aktionäre freut es.

FrankfurtDer österreichische Wohnimmobilienkonzern Buwog bleibt auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Im ersten Halbjahr 2015/16 seien die Einnahmen aus dem operativen Geschäft (Recurring FFO) um 7,3 Prozent auf 44,3 Millionen Euro gestiegen, teilte das Wiener Unternehmen am Montag mit.

Die Buwog bewirtschaftet, baut und verkauft Wohnungen in Österreich und Deutschland. Die Erträge aus diesen Geschäftsfeldern fließen in den Recurring FFO, der damit als zentrale Bezugsgröße dient. Hier peilen die Österreicher für das Gesamtjahr 2015/2016 weiter 98 bis 100 Millionen Euro an.

Die Buwog wurde Ende April 2014 vom Immobilienkonzern Immofinanz abgespalten und zählt gut 51.000 Wohnungen in Österreich und Deutschland. Im ersten Halbjahr nahm der Konzern mit insgesamt rund 99 Millionen Euro an Nettokaltmiete 16,4 Prozent mehr ein als im Vorjahreszeitraum, wie die Buwog weiter mitteilte. Das operative Ergebnis erhöhte sich demnach um rund 13 Prozent auf 81,7 Millionen Euro. Buwog-Aktien notierten 0,6 Prozent fester.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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