Conwert

Vonovia darf Konkurrenten übernehmen

Mit der feindlichen Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen war Vonovia gescheitert. Beim österreichischen Konkurrenten Conwert fährt der Dax-Konzern eine andere Strategie. Nun haben die Behörden grünes Licht gegeben.
Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen will weiter wachsen. Quelle: dpa
Vonovia-Zentrale in Bochum

Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen will weiter wachsen.

(Foto: dpa)

Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat von den Wettbewerbsbehörden grünes Licht für die Übernahme des österreichischen Konkurrenten Conwert erhalten. Nachdem das deutsche Bundeskartellamt den Zusammenschluss bereits am 6. Oktober genehmigt habe, habe nun auch die österreichische Behörde zugestimmt, teilte Vonovia am Freitag mit. Die Zustimmung beider Wettbewerbsbehörden sei eine Voraussetzung für das für Mitte November erwartete öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der Conwert.

Vonovia lässt sich die Übernahme von Conwert bis zu 2,9 Milliarden Euro einschließlich Schulden kosten. Die 24.500 Wohnungen von Conwert liegen zum größten Teil in deutschen Städten wie Leipzig und Berlin.

Hier ist Bauland in Deutschland am teuersten
Platz 15: Sachsen-Anhalt
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Kaufinteressenten, die ihr Grundstück besonders günstig erwerben wollen, sollten in Sachsen-Anhalt suchen: Dort gibt es Land zum Bauen schon für durchschnittlich 38,44 Euro – das gibt es nirgendwo sonst in Deutschland.

(Die Daten für Bremen sind von der Auswertung ausgeschlossen.)

Platz 14: Thüringen
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Den 14. Platz belegt das vergleichsweise kleine Bundesland mit der Landeshauptstadt Erfurt: Im Freistaat Thüringen liegt der Kaufpreis für einen Quadratmeter Bauland im Schnitt bei 44,53 Euro.

Platz 13: Mecklenburg-Vorpommern
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Das Land hoch im Norden verdankt den Ostseeinseln Usedom und Rügen zu Recht seinen Ruf als beliebtes Urlaubsziel. In Mecklenburg-Vorpommern zahlen Kaufinteressenten für baureifes Land im Schnitt 49,53 Euro für einen Quadratmeter.

Platz 12: Sachsen
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Den zwölften Platz belegt wieder ein Freistaat – und erneut einer im Osten Deutschlands: In dem an Polen und die Tschechische Republik grenzenden Bundesland kostet ein Quadratmeter baureifes Land im Schnitt 57,86 Euro.

Platz 11: Brandenburg
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Es umschließt das Land Berlin und hat Potsdam als Landeshauptstadt: Brandenburg ist reich an Seen, Wassergebieten und Wäldern. Wer bauen will, zahlt für baureife Grundstücke durchschnittlich 67,59 Euro pro Quadratmeter.

Platz 10: Niedersachsen
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Nach Bayern ist Niedersachsen flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland und besteht 82 Prozent aus Wald- und Landwirtschaftsflächen. Obwohl mit Hannover, Braunschweig Oldenburg oder Osnabrück eine ganze Reihe beliebter Großstädte zum Land gehören, zahlen Käufer mit durchschnittlich 78,29 Euro für den Quadratmeter einen vergleichsweise moderaten Preis für Bauland.

Platz 9: Saarland
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Im Südwesten von Deutschland liegt das kleinste Flächenland und belegt bei den Baulandpreisen den neunten Platz: das Saarland. Ein Quadratmeter baureifes Grundstück kostet in dem bevölkerungsgeringen Bundesland durchschnittlich 88,02 Euro.

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