Wie können Geflüchtete integriert werden? Auf der Handelsblatt-Veranstaltung zur Initiative „Wir zusammen“ in Frankfurt präsentierten Unternehmer, Behörden und Helfer ihre Rezepte – und probten den Perspektivwechsel.

Kommentare

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  • Da ich gerade bei diesem Thema nicht missverstanden werden möchte, möchte ich dem Satz „Ich habe nichts gegen Muslime (als Individuen)“ noch etwas hinzufügen: Im Gegenteil.


    Meine persönliche Erfahrung im Umgang mit Angehörigen dieses Kulturkreises (hauptsächlich im beruflichen Bereich) ist eher überdurchschnittlich positiv: Ich empfinde sie sehr oft als freundlicher, herzlicher und unkomplizierter als Angehörige unseres hiesigen Kulturkreises. Die „glaubens“oktroyierte, bereits auf den ersten Blick auffällige Abgrenzung unter Bevölkerungsgruppen – und insbesondere das Schweigen darüber – halte ich für das eigentliche Problem (und das nicht nur auf die deutsche und europäische Gesellschaft beschränkt).

    Die Art von „Diskussion“, die in der Öffentlichkeit geführt wird insbesondere in TV-Sendungen und Internetforen erinnert mich eher an „Spielereien“ als an ein wirkliches Gespräch: Ich habe fast immer den Eindruck, dass dabei nur die immer gleichen Phrasen j“ausgetauscht“ werden und dabei versucht wird, die jeweils „andere Seite“ irgendwie „festzunageln“.

    Hier fehlt aus meiner Sicht ganz einfach der Mut zur Ehrlichkeit.

    Da es keine "absolute Wahrheit" gibt, kann es auch insbesondere bei dieser "fundamentalen" Diskussion niemals darum gehen, wer "Recht" hat.

    Sondern nur um den Austausch der vielen unterschiedlichen Sichtweisen, mit dem Ziel, denjenigen, unter diesen Aspekten (und den sich daraus ableitenden Handlungsoptionen), die für die große Mehrheit aus guten Gründen am überzeugendsten sind, weil sie als die Vernünftigsten - und daher für alle Gewinnbringendsten - erscheinen zur Durchsetzung verhelfen zu können.

    Wenn die Menschheit erst einmal so etwas wie eine wirkliche Diskussionskultur hinkriegt, würde das der Zivilisation sicher zu ungeahnter Blüte verhelfen.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Bekanntlich haben die Schweden nun ihre Grenzen für Flüchtlinge dicht gemacht. Scheinbar reicht es auch denen, zumal bisher nur 0,3% der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt integriert wurden.

    Die deutschen Politikerinnen scheinen noch lange nicht soweit zu sein.

    Wie gesagt: es würde auch diesen Damen und auch noch ein paar Herrn gut stehen, wie sie auch die tägliche Realität mitbekommen würden.

    Hier nochmals ein Lesetipp für tägliche regionaler Anzeiger etx pp.

    P O L I T I K V E R S A G E N googlen und schwupps, die realtät erscheint auch dem Bildschirm.

  • Aus dem einstigen Mulitkulti ist ein Deutschland ein Hultikulti mit entsprechenden täglichen Folgen geworden.

    Den Rest mit schweren Straftaten erledigen dann die Flüchtlinge.

    Einfach P O L I Z I K V E R S A G E N googlen und die Realität erscheint auf ihrem PC und kein dummes Geschwafel einer Politikerin.

    Und die Herrn Politiker unseres Nachbarlandes machen es nun so.

    Freitag, 09. Juni 2017
    Der Tag
    Nikab und Burka in Österreich ab Oktober verboten

    Ein Verbot, Burka oder Nikab im öffentlichen Raum zu tragen, fordern viele Menschen in Deutschland. In Österreich wird ein entsprechendes Gesetz am 1. Oktober gültig. Bundespräsident Alexander Van der Bellen verlieh der Neuregelung durch seine Unterschrift Gesetzeskraft, obwohl er gesagt hatte, die im Mai vom Parlament beschlossene Maßnahme sei "kein gutes Gesetz".

    Wer ab Anfang Oktober vollverschleiert - etwa mit Burka oder Nikab - in die Öffentlichkeit tritt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro rechnen.
    Das Verbot der Vollverschleierung ist Teil eines Integrationsgesetzes, das für Flüchtlinge und Asylbewerber die Teilnahme an Sprachkursen, Staatsbürgerkunde, Bewerbungs- und Arbeitstrainings verpflichtend vorsieht.
    Vollverschleierungsverbote wie das jetzt in Österreich vorgesehene gibt es unter anderem in Frankreich, Belgien, Bulgarien und einigen Teilen der Schweiz. Der deutsche Bundestag beschloss im April ein Verbot der Gesichtsverhüllung in bestimmten Fällen, etwa beim Beantragen eines Ausweispapiers.
    Quelle: n-tv.de



  • Es ist schon viel darüber gesprochen wurden und man fragt sich ob es überhaupt noch Sinn macht dazu noch Worte zu verlieren.
    Über 80% sind keine sog. Flüchtlinge sondern mit falschen Identitäten in die BRD Sozialgesetzgebung sich unrechtmäßig eingeschmuggelte Personen.
    Über 85% sind junge Männer. Die meisten ohne Schulbildung, des Lesen und Schreiben Unkundige und lebensunfähig in unserer Zivilisation der sie ablehnend gegenüberstehen..
    Es besteht kein Interesse an Lehrausbildung und geregelten Leben.
    Sie kommen, stellen Ansprüche und wenn sie es nicht bekommen was sie wollen werden sie kriminell. Wenn es sie nicht schon waren als sie hereinströmten.
    Sie leben auf unsere Kosten und verantwortlich dafür sind unfähige Politiker denen ihr eigenes Volk egal ist und die vor einer noch unfähigeren BK Merkel kuschen.
    Wer sich dagegen auflehnt wird geächtet von dem schwarzen Schlägern der Antifa an Leib und Seele bedroht und sozial geächtet.
    Eine schlimmere Situation wie in der DDR. Dort ist die Jugend nicht zu Deutschhassern erzogen wurden.
    Ein unfähiger Staat der sich selbst aufgibt seine Geschichte verleugnet und das deutsche Volk zu Bürgern zweiter Klasse degradiert.
    Ein Milliardär lebt in einer vollkommen anderen Welt.
    Natürlich können sie das ganze streichen, was ich auch erwarte, da natürlich nicht in die von den MSM auch dem Handelsblatt, propagierte und rotgrün gefärbte Welt passend.
    aber sie werden wieder die gleichen Versager wählen und Deutschland wird immer mehr als das Land unserer Väter/Mütter und Vorfahren verschwinden.
    Man kann es mit Heinrich Heine halten. Denk ich an Deutschland in der Nacht..........

  • Um Missverständissen vorzubeugen:

    Ich habe nichts gegen Muslime (als Individuen). Und ich lasse mir meinen Ärger auch nicht anmerken. Aber ich will mich gar nicht erst ärgern - oder besser gesagt: meinen Ärger unterdrücken - müssen.

  • Aus w e l c h e m Grund g e n a u glauben viele Muslime, in Deutschland "in langen schwarzen Kleidern" (und entstellenden Kopfbedeckungen) leben – und sich dabei vielen Vorurteilen aussetzen zu müssen?

    Tut mir leid, diesen Anblick empfinde ich als Zumutung. Ist nun mal so.

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