KKR-Deal in Japan US-Investor verkauft fast zum doppelten Preis

Der US-Investor KKR hat eine japanische Leiharbeitsfirma mit einer Rendite von fast 100 Prozent verkauft. Käufer ist der japanische Personaldienstleister Temp. Die zuständigen Behörden müssen allerdings noch zustimmen.
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Fußgänger in Tokio. KKR hat in Japan einen großen Deal gelandet. Quelle: dpa

Fußgänger in Tokio. KKR hat in Japan einen großen Deal gelandet.

(Foto: dpa)

Tokio/HongkongDie US-Beteiligungsgesellschaft KKR macht mit dem Verkauf der japanischen Leiharbeitsfirma Intelligence Holding eine satte Rendite von fast 100 Prozent. 68 Milliarden Yen - umgerechnet rund 560 Millionen Euro - legt der japanische Personaldienstleister Temp für den Konkurrenten auf den Tisch, wie die beteiligten Unternehmen am Dienstag gemeinsam mitteilten.

2010 hatte KKR Intelligence für 35 Milliarden Yen vom japanischen Mischkonzern Usen erworben und neu aufgestellt. Der Deal muss noch von den zuständigen Behörden genehmigt werden.

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