Marktforscher
GfK nimmt Jahresprognose leicht zurück

Trotz eines guten Ergebnisses im zweiten Quartals kappt der Marktforschungskonzern GfK seine Prognose. Die Nürnberger peilen für das laufende Jahr nun ein Umsatzplus von lediglich bis zu drei Prozent an.
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MünchenDie Marktforschungsfirma GfK hat ihre Jahresprognose trotz eines einträglichen zweiten Quartals leicht gestutzt. Für das laufende Jahr peilen die Nürnberger nun ein Umsatzplus von bis zu drei Prozent an. Bisher waren die Franken von einem Zuwachs zwischen drei und vier Prozent ausgegangen. Die Marge werde bei 12,4 bis 13 Prozent liegen, teilte GfK am Mittwoch mit.

Der Umsatz hatte im abgelaufenen Vierteljahr binnen Jahresfrist leicht auf 380,6 Millionen Euro zugenommen. Der Gewinn kletterte um knapp ein Zehntel auf 29,1 Millionen Euro. GfK-Chef Matthias Hartmann erklärte den Anstieg mit einer stärkeren Globalisierung und Digitalisierung seines Hauses.

Bis 2015 will die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) organisch mit ein bis zwei Prozentpunkten schneller wachsen als der Markt. Dabei soll die Marge auf 14 bis 15 Prozent bis Ende übernächsten Jahres gesteigert werden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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