Nach Umsatzminus
Konsumforscher GfK schraubt Prognose herunter

Wegen gesunkener Umsatzzahlen im ersten Quartal glaubt der Konsumforscher GfK nicht, seine Prognose erfüllen zu können. Die Institution schraubt daher die Erwartungen herunter. Probleme bereitet vor allem eine Sparte.

BerlinDer Konsumforscher GfK nimmt nach einem Umsatzrückgang im ersten Quartal seine Prognose zurück. In den ersten sechs Monaten seien die Erlöse nach vorläufigen Zahlen um etwa 1,5 Prozent gesunken, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Die operative Marge sei auf 8,2 Prozent von 9,5 Prozent zurückgegangen. „Daher ist es nicht mehr wahrscheinlich, dass im Gesamtjahr 2016 das Umsatzwachstum höher als der Markt sein wird und sich die Marge im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern wird“, hieß es weiter.

Wegen des schwachen Auftragseingangs in einer wichtigen Sparte müssten im zweiten Quartal etwa 139 Millionen Euro abgeschrieben werden. Die Zahlen für das erste Halbjahr will das Unternehmen am 12. August vorlegen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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