Sanierungsgespräche Baukonzern Alpine macht Fortschritte

Bei den Gesprächen um eine Restrukturierung des Unternehmens ist Alpine eigener Aussage nach vorangekommen. Eine entscheidende Voraussetzung für die Sanierung sei nun geschaffen, wie der Baukonzern erklärte.
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Plakate der Baufirma Alpine. Quelle: dapd

Plakate der Baufirma Alpine.

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BerlinDer angeschlagene österreichische Baukonzern Alpine kommt bei seinen Bemühungen zur Rettung des Unternehmens voran. Gespräche am Sonntag über die Restrukturierung seien positiv verlaufen, teilte der Konzern mit zuletzt rund 3,5 Milliarden Euro Umsatz und etwa 15.000 Mitarbeitern am Abend mit.

Die Banken würden nun auch aus den vom Bund gesicherten Krediten am Forderungsverzicht gemäß des Konzeptes zur Restrukturierung teilnehmen. "Damit ist eine entscheidende Voraussetzung für die Sanierung des Unternehmens geschaffen", erklärte die Tochter der spanischen Baugruppe FCC. Die Rechtsposition von Anleihe-Inhabern bleibe davon unberührt, sie seien von Forderungsverzicht nicht betroffen. Die Zahlungsfähigkeit der Alpine-Gruppe sei gegeben.

Der nach eigenen Angaben zweitgrößte Baukonzern Österreichs hat unter anderem wegen der mauen Baukonjunktur in Osteuropa und Verzögerungen bei wichtigen Projekten Probleme. Alpine hatte Mitte November erklärt, die Gläubiger würden zunächst bis Ende Februar still halten.

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