Seattle erhebt eine Steuer, um Obdachlosigkeit besser bekämpfen zu können. Großkonzerne sind erzürnt – vor allem Amazon geht dagegen vor.

Kommentare

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  • Der absolut richtige Ansatz. Es müssten sich eben nur alle Städte einig sein, nach diesem Muster vorzugehen, damit die Ausweichmöglichkeit geringer wird,
    Diese Unternehmen, als ausgewiesene Steuersparmodelle, haben sich bislang auf Kosten der Leute bereichert. Üblich ist es (um sich das Wohltätigkeitsmäntelchen umzuhängen) ab und zu mal einen Sportplatz zu finanzieren und ein "großzügige" Spende an die örtlich Schule oder UNI auszurechen. Das ist echt günstig gegen die jetzigen Pläne.
    Aber vielleicht zahlen die Unternehmen dann lieber künftig wieder Steuern un Europa, statt ihrer sozialen Verantwortung in den USA gerecht zu werden.

  • Amazon..... wieso wundert mich das nicht. einer der ausbeuter Betriebe schlechthin.
    Ich weiß schon wieso ich so eine Firma nicht mehr mit meinem Geld unterstütze.
    Das sollten viel mehr Menschen tun.
    Aber leider.... Bequemlichkeit und Gier gewinnen ;-(

Mehr zu: Steigende Mietkosten - So will Seattle mit der „Amazon-Steuer“ Obdachlosen helfen

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