Uber : Fahrdienstleister startet in Myanmar

Uber
Fahrdienstleister startet in Myanmar

Der Fahrdienstleister Uber ist nun auch in Myanmar vertreten und bietet sein Angebot in Rangun an. Das Unternehmen will sich gegen diverse Konkurrenten durchsetzen und kooperiert dafür mit der Regierung des Landes.
  • 0

RangunDer Fahrdienstvermittler Uber versucht, auch in Myanmar Fuß zu fassen. Am Donnerstag startete das Unternehmen sein Angebot für die Metropole Rangun. Um besser akzeptiert zu werden, setzt Uber auf Zusammenarbeit mit der Regierung. Rangun gilt als einer der am schnellsten wachsenden Online-Märkte der Welt. Uber muss sich dort gegen die einheimischen Konkurrenten Oway und Hello Cabs behaupten. Auch der aus Singapur stammende Anbieter Grab Taxi's hat sich dort bereits niedergelassen.

Uber bietet nicht selbst Taxis an, sondern vermittelt über eine App Chauffeure an potenzielle Fahrgäste. Das Konzept ist in Myanmar noch recht neu, gewinnt aber schnell Kunden. Klassische Taxifahrten werden in Myanmar bislang nicht nach Kilometern abgerechnet, sondern der Preis wird ausgehandelt. Die Taxis haben keine Sicherheitsgurte und keine Klimaanlage.

Agentur
ap 
Associated Press / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Uber : Fahrdienstleister startet in Myanmar"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%