Das Land hat seine Piefigkeit abgelegt. Davon profitieren nicht nur Magazine wie „Landlust“, sondern zunehmend auch Lebensmittelprodukte, die aus der Region stammen. Deren Umsatz steigt und steigt.
  • 2

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 7:30 bis 21 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ich weigere mich strikt Bio-Produkte zu kaufen. Ich glaube nicht an die angebliche Bio-Zucht ohne irgendwelche Behandlungsmittel. Wenn man, wie ich einen eigenen Gemüsegarten hat, weiß man, dass man manchmal garnicht anders kann, als irgendwelche Mittelchen einzusetzen. Ob nun gegen Schnecken oder gegen Blattläuse oder Raupen. Wie sollen denn die sogenannten Bio-Bauern ihre Ernte schützen? So wie in der Nachkriegszeit durch Absammeln der Kartoffelkäfer von den Pflanzen bei unzähligen Hektar Land? Das ist doch alles gelogen. Menschen, die das Wort "Nachhaltigkeit" verwenden oder die von "nachhaltigem Anbau" sprechen, nehme ich nicht mehr ernst.
    Seit es keine Eier mehr aus Käfighaltung gibt, esse ich keine mehr. Ich habe es erlebt, dass oft irgendwelche ekligen Dinge im Ei (z.B.Blut oder extrem fester Hahnentritt-Faden) waren. Mich widert dieses Bio-Gequatsche nur noch an.

  • Der Kauf von Bioprodukten war ab OVO eine ENtscheidung für eine entflochtene Ressourrchen sparende Wirtschaft. Gift ersparen und sekundäre Pflantzenstoffe gewionnen (=Gesundheitseffekt) waren immer ein erfreulicher Nebeneffekt, aber nie der Antrieb!
    Dass es im Zuge der Vermarktung auch mal zu so motivierten Blüten kam ist zu bedaueren, aber kein grundsätzliches Problem.

    Regional wird Bio also einen weiteren Schub verpassen. Denn wer möchte schon vom Bauern um die Ecke erfahren, dass er mal wieder kräftig Gift gespritzt hat? Eben…

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%