Energie

Dea-Verkauf
RWE will britische Bedenken ausräumen

Für RWE geht es um Milliarden: Der Verkauf der Tochter Dea an russische Investoren soll so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Doch Großbritannien hat Bedenken – und könnte der Dea Förderlizensen entziehen.
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DüsseldorfDer Energieriese RWE will Bedenken der britischen Regierung gegen einen Verkauf seiner Tochter Dea an russische Investoren ausräumen. RWE wolle eine Lösung auf den Tisch legen, die den Sorgen der Regierung in London Rechnung tragen werde, sagte RWE-Chef Peter Terium in einem am Montag veröffentlichen Gespräch mit der Online-Ausgabe der „Financial Times“.

Eine Sorge der britischen Regierung sei es, dass Dea-Aktivitäten in der Nordsee von weiteren Sanktionen gegen Russland betroffen sein könnten. Terium bezeichnete dies als sehr unwahrscheinlich, doch gäbe es vertragliche Vorkehrungen für einen solchen Fall.

RWE will seine Öl- und Gasfördertochter für fünf Milliarden Euro an einer russische Investorengruppe veräußern. Während die Bundesregierung und die EU-Kommission schon zugestimmt haben, trifft der Plan in Großbritannien auf Widerstand. Sie ist in dem Prozess gefragt, da Dea mehrere Gasfelder in der britischen Nordsee betreibt.

Die Regierung in London kann zwar nicht den gesamten Verkauf verhindern, sie kann aber nach einer Veräußerung Förderlizenzen entziehen. RWE hatte zuletzt erklärt, der Konzern arbeite „zügig"“ daran, die Milliarden-Transaktion in trockene Tücher zu bringen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Dea-Verkauf: RWE will britische Bedenken ausräumen"

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  • DEA soll heute weniger Wert sein, als zu den Zeitpunkt des Verkaufes an die Russen. Machte für die keinen Sinn beim Kauf Kompromisse einzugehen. Schließlich könnte das Geschäft platzen lassen und dann Teile von DEA billiger kaufen können.

    Terium braucht den Verkauf um die Verschuldung zu senken, damit die RWE Bonität sich nicht verschlechtert. Wenn die sich verschlechtert, müsste die Dividende weiter reduziert werden, was insbesondere die NRW Pleitestädt hart trifft. Merkel wollte auch Southstream retten, jetzt wurde Southstream schon abgewickelt.

  • Eine Sorge der britischen Regierung sei es, dass Dea-Aktivitäten in der Nordsee von weiteren Sanktionen gegen Russland betroffen sein könnten.

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    Wieso bedenken ? :-))))))))))))

    Die EU funktioniert nicht.

    Die Eurasische Union funktioniert !!!!!

    Und wenn Russland nicht DEA kauft...

    dann kauft es eben CHINA !!!!!

    Wie die griechische Häfen...

    wie die Energie in Portugal...

    wie ein teil des Lissabonner Flughafen... usw. usw. usw !



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