Energie

Energiekonzern EDF Französischer Versorger verdient dank Atom-Meilern prächtig

In Frankreich kündigt sich der erste AKW-Neubau seit der Katastrophe von Fukushima an. Bauen will die neuen Atommeiler der Energiekonzern EDF, der 2014 an der Kernenergie bestens verdiente.
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Der französische Energieversorger EDF profitiert vom guten Geschäft mit der Kernenergie. Quelle: Reuters
Gute Zahlen dank Atomstrom

Der französische Energieversorger EDF profitiert vom guten Geschäft mit der Kernenergie.

(Foto: Reuters)

ParisDer französische Energiekonzern EDF hat im vergangenen Jahr wegen einer überraschend starken Leistung seiner Atom-Meiler mehr verdient. Der Gewinn erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, wie das staatlich dominierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

In diesem Jahr soll das operative Ergebnis ohne Übernahmen und sonstige Sonderfaktoren um bis zu drei Prozent zulegen. Der Konzern will zudem noch 2015 eine Entscheidung zum fast 22 Milliarden Euro schweren Projekt Hinkley Point treffen.

Die Gespräche mit den Partnern – den chinesischen Atomkonzernen CGN und CNNC sowie der französischen Areva - und der britischen Regierung dazu liefen, sagte Konzernchef Jean-Bernard Levy. In dem britischen Ort sollen zwei neue Atom-Meiler gebaut werden. Es ist der erste AKW-Neubau in Europa seit der Katastrophe von Fukushima.

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  • rtr
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