Energie
Uniper fühlt sich wieder stark genug, um sich nach neuen Wachstumschancen umzuschauen – und ohne eine Übernahme durch Fortum bestehen zu können. Den Aktionären verspricht der Stromproduzent steigende Dividenden.

Kommentare

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  • Was hat Herrn Teyssen eigentlich bewogen, sich auf den Deal mit Fortum einzulassen?

    Alles einfach „laufen lassen“ wäre aus meiner Sicht besser gewesen.

  • Uniper ist ein Spielball der Launen der Politik. Wenn die künftige Regierung eine grüne Merkel Politik gegen eine moderne Stromversorgung vertritt kann es je nach Gestaltung für Uniper düster werden, sofern eine moderne, unterbrechungsfreie und einigermassen preiswerte Stromversorgung geduldet wird, hat Uniper eine sehr helle profitable Zukunft.

    Der Strom aus den subventionierten, umweltschädlichen Windmühlen und Solaranlagen geniesst gesetzlichen Vorrang. Der überwiegende Teil der Einspeisung des Wind/Solarstroms erfolgt in < 1000 Stunden/Jahr. In dieser Zeit ist der Strompreis bei, oder nahe 0, Weitere 1500 h/Jahr erfolgt eine bedeutende Wind/Solarstromeinspeisung. In den verbleibenden 6000h ist die Einspeisung des hochsubventionierten Wind/Solarstroms gering oder sehr gering. Mit der Stilllegung von weiteren modernen Grosskraftwerken vermindert sich der Wettbewerbsdruck und die Betreiber können in den verbliebenen Betriebszeiten hinreichend Geld verdienen.

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