Energie

Energiesparte
Siemens streicht 1700 Stellen

Das umfassende Sparprogramm bei Siemens trifft die Energiesparte. Einem Medienbericht zufolge, sind drei Standorte betroffen.
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FrankfurtSiemens will in seiner Energiesparte insgesamt rund 1700 Stellen streichen. Das berichtet die "Wirtschaftswoche" und beruft sich dabei auf einen hochrangigen Manager des Konzerns. Neben den Standorten in Erlangen und Offenbach betreffe dies nun auch Mühlheim an der Ruhr. Dort sollten 140 Stellen wegfallen, schreibt das Magazin und beruft sich hier auf Arbeitnehmerkreise. Siemens wollte den Bericht nicht kommentieren.

Konzernchef Peter Löscher hatte Siemens im vergangenen Jahr ein umfassendes Sparprogramm verordnet. So sollen die jährlichen Kosten bis 2014 um sechs Milliarden Euro gedrückt werden. Mit dem Programm, das den Wegfall Tausender Arbeitsplätze vorsieht, will Löscher eine Rendite von mehr als zwölf Prozent erreichen. Im Dezember hatte Siemens angekündigt, im Energiebereich rund 1100 Stellen zu streichen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Energiesparte: Siemens streicht 1700 Stellen"

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  • Löscher ist ein klare Fehlbesetzung. Ich kenne einige aus dem Management und was man hört, hat der Mann von seinem eigenen Geschäft keine Ahnung. Er kniet sich nicht rein und hat im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht mal ein strategisch-analytisches Talent. Da er auch die Branchen nicht versteht, ist er ein reiner Verwalter. Klassisches Management by walking around.

    Dampf macht sein Finanzkollege Josef Käser, der die Dinge sachlich und weitblickend angeht. Sonst sähe es noch schlechter aus.

    Wer hat L. geholt? Cromme.
    Wer ist einer der größten Versager in der deutschen Großindustrie? Cromme.

  • War der Löscher die richtige Besetzung? Einer aus der Pharma-Branche, dem nichts einfällt außer Kosten senken, Kosten senken, Kosten senken....wie eine tibetanische Gebetsmühle.
    Und jedes halbe Jahr wird die Strategie um 180 Grad geändert - wenn die noch ein paar Jahre bei Siemens so weiter machen, beschreiten sie auf mittlere Sicht den Weg zum Sanierungsfall alá ThyssenKrupp.

  • Das dem Löscher nichts anderes als Stellenstreichungen einfällt ist seit Jahren ein wiederholtes Ritual.
    Ein solches Management ist ein Armutszeugnis für so ein traditionsreiches Unternehmen.

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