Energie

Großbritannien-Tochter
RWE setzt erneut den Rotstift an

Der nächste große Hieb ins eigene Fleisch bei RWE: Im Vereinigten Königreich sollen 1400 Stellen wegfallen. Die Tochter Npower will im großen Stil Arbeitsplätze nach Indien umschichten.
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BangaloreDie RWE-Tochter Npower streicht in Großbritannien mehr als 1400 Stellen. Die Arbeitsplätze würden nach Indien verlagert, gab Npower am Donnerstag bekannt und bestätigte damit Informationen der Nachrichtenagentur Reuters. Weitere 540 Arbeitsplätze in Großbritannien würden an ein anderes Unternehmen ausgegliedert.

Npower-Chef Paul Massara verteidigte die Restrukturierung als notwendig. Derzeit arbeiten 11.000 Beschäftigte für das Unternehmen. Npower gehört auf der Insel zu den sechs größten Energiekonzernen. Wie seine Konkurrenten auch hat Npower kürzlich die Preise für Strom und Gas um rund zehn Prozent erhöht.

Die gesamte Branche befindet sich in einer tiefen Krise. Erst kürzlich hatte der deutsche Energieriese bekanntgegeben, dass bis 2016 in Europa 6750 Jobs wegfallen. Auch Konkurrent Eon setzt in großem Stil den Rotstift an.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Großbritannien-Tochter: RWE setzt erneut den Rotstift an"

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  • Naja, RWE muss jetzt auf der Insel (England) dem Energieversorger EDF und den Kernkraftwerksbauer AREVA aus Frankreich platz machen!
    Die englische Regierung verabschiedet sich zusehends von den wirtschaftsvernichtenden sog. Erneuerbaren Energieplänen und kehrt zur wirtschaftlich zuverlässigen Kernenergie zurück! Der Energiemarkt ist weltweit im Aufbau und die sog. Erneuerbare Energien (deutsche Energiewende) ist für die Welt kein Vorbild mehr! Im Gegenteil!!!

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