Energie
Ein Bauer aus Peru fordert 20.000 Euro von RWE: In seiner Stadt Huarez droht eine Flutkatastrophe aufgrund der Eisschmelze – RWE sei als einer der größten CO2-Verursacher Europas mitverantwortlich für den Klimawandel.

Kommentare

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  • In der TAZ online steht, dass der See bereits 1941 einmal übergelaufen war. Hoffentlich hat RWE nicht die Hosen voll und zahlt diesen Betrag. Für solche Fälle könnte das zuständige Bundesministerium (BMZ) Hilfe anbieten. Das ganze sieht nach einer PR Aktion aus.

  • Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Peruanischer Bauer das ferne Unternehmen RWE kennt, oder gar auf die Idee kommt es zu verklagen.

    Ich hatte ein paar Jahre im Mittleren Osten gelebt, viele Länder beruflich bereist. Die Ökoreligion mit ihren Weltuntergangskatastrophen wie Waldsterben, Ozonloch, oder "Klimawandel" ist den normalen Menschen in diesen Ländern so fern wie die Eskimos.

    Insofern kann man davon ausgehen, dass ein bekannter Ökokonzern wie Grün und Frieden den Bauer ausgewählt hat, ein Handgeld gegeben hat für diesen einen Prozess anstrengt um mit dieser Geschichte sehr preiswerte Propaganda zu machen.

  • Wieder Klage gegen Deutsche! Wieder Schuld nur unsere Politiker! Warum meint jeder Weltbürger Deutschland verklagen zu müssen? Nur weil er Hr. Gaucks Aufforderung nach kommt? Was tat der Bauer für seinen Schutz außer Nichts? Schmarotzertum wird immer größer, da deutsche Politiekr dies unbedingt wollen!!!

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