Stahlkonzern: Outokumpu will Thyssen-Krupp-Werk zügig verkaufen

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Outokumpu will Thyssen-Krupp-Werk zügig verkaufen

Der finnische Stahlkonzern Outokumpu will sich zügig von dem früheren Thyssen-Krupp-Werk im italienischen Terni trennen. Nach Angaben von Vorstandschef Mika Seitovirta gibt es mehrere Interessenten.
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DüsseldorfDer Stahlkonzern Outokumpu will sich zügig von dem früheren Thyssen-Krupp-Werk Terni in Italien trennen. „Es haben sich eine Reihe von Interessenten bei uns gemeldet“, sagte Mika Seitovirta dem Handelsblatt. Die Europäische Kommission hatten den Verkauf zur Bedingung für ihre Zustimmung für die Übernahme der Thyssen-Krupp-Edelstahltochter Inoxum gemacht.

Bis Mai will Seitovirta einen neuen Eigentümer gefunden haben. Zu Details äußerte er sich nicht. Nach Angaben aus Branchenkreisen zählt zu den potenziellen Bietern auch Posco.

Mit dem Zusammenschluss von Outokumpu und Inoxum entsteht der weltweit größte Hersteller von Edelstahl mit einem Weltmarktanteil von zwölf Prozent. on der Verschmelzung verspricht sich Seitovirta jährliche Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro und eine bessere Wettbewerbsposition. „Wir haben nun ein breiteres Produktportfolio und sind internationaler aufgestellt“, sagt er. Wachstumschancen sieht der Outokumpu-Chef vor allem in Asien sowie in Nordamerika.

 

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