Handelsblatt Frühjahrscheck 2007
Grundlagen der Auswertung

Grundlage der Auswertung des Frühjahrschecks sind die Konzernabschlüsse aus den Geschäftsberichten des Geschäftsjahrs 2000, 2005 und 2006. Die Details.

HB DÜSSELDORF. Für den 2007er Frühjahrscheck wurde, aufgrund der nun früher zur Verfügung stehenden Informationen (Geschäftsberichte im pdf-Format), bei der Bestimmung der Umsatzrendite auf das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten zurückgegriffen. Dies ist deshalb notwendig, um im Rahmen der Kennzahlenberechnung auf korrespondierende Größen zurückgreifen zu können; die in der Konzern-GuV ausgewiesenen Umsatzerlöse beziehen sich (gemäß IFRS 5) ausschließlich auf das fortgeführte Geschäft. Für die so berechnete Umsatzrendite wird daher unterstellt, dass sie auf nachhaltigen Größen basiert. Im Geschäftsjahr 2000 kann mangels einer IFRS 5 vergleichbaren Regelung lediglich auf das Konzernergebnis zurückgegriffen werden; eine vollständige Vergleichbarkeit der Daten ist damit nicht möglich.

Alle Zahlenangaben erfolgen in Mio. Euro. Dabei wurden bei der Fresenius Medical Care AG die Angaben in USD zum jeweiligen Stichtagskurs (31.12.2000: 1USD=1,06202EUR, 31.12.2005: 1USD=0,84441EUR, 31.12.2006: 1USD=0,75798 EUR, Quelle: » www.oanda.com) und die Angaben in DEM mit 1,95583 DEM/EUR umgerechnet.

Die Umsatzerlöse von E.ON und RWE werden inkl. Mineralöl-, Erdgas- und Stromsteuer ausgewiesen. Die Umsatzerlöse von BASF sind für das Geschäftsjahr 2000 inkl. Mineralöl- und Erdgassteuer angegeben. Seit dem Geschäftsjahr 2005 weist die BASF nur noch Umsatzerlöse exkl. Mineralöl- und Erdgassteuer aus; eine zu den Vorjahren vergleichbare Angabe kann nach Unternehmensaussagen für externe Zwecke nicht zur Verfügung gestellt werden.

Die Umsatzerlöse bei der Deutschen Post entsprechen der GuV-Position "Umsatzerlöse und Erträge aus Bankgeschäften". Im Geschäftsjahr 2000 wurden bei MAN und TUI die Daten aus dem jeweiligen Rumpfgeschäftsjahr (RGJ) erfasst.

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