Überblick
Familienfirmen – eine Begriffsdefinition

Wie der Begriff Familienunternehmen definiert ist, welche Firmen im Handelsblatt-Ranking berücksichtigt werden und was es mit dem Aktienkindex Gex aufsich hat.

Definition: Zu der Gruppe der Familienunternehmen gehören alle Firmen, die mehrheitlich von einer Familie oder einem einzelnen Gesellschafter kontrolliert werden. Dazu zählen im Grunde auch Unternehmen wie Henkel und Porsche: Sie sind zwar börsennotiert, doch die Stimmrechte sind noch heute in der Hand von den Gründerfamilien.

Handelsblatt-Ranking: Im Handelsblatt-Ranking sind diese Firmen nicht berücksichtigt, sondern nur die, die nicht börsennotiert sind. Ebenso sind Firmen wie Bosch nicht vertreten, die im Besitz einer Stiftung sind, oder wie Rewe, die eine genossenschaftliche Struktur haben. Die Umsätze und Mitarbeiterzahlen beziehen sich jeweils auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr.

GEX: Der Einfluss von Familien oder dominierenden Einzelgesellschaftern kann sich auch für börsennotierte Unternehmen lohnen. Im Aktienindex Gex sind junge Unternehmen zusammengefasst, die eigentümerdominiert sind: Vorstände, Aufsichtsratsmitglieder oder deren Familien müssen zwischen 25 und 75 Prozent der Stimmrechte besitzen. Der Gex legte seit Jahresbeginn um 19 Prozent zu und schlägt damit den Dax, der um 16,7 Prozent gestiegen ist.

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