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Analyse: Das sind die Stärken und Schwächen der Post

Eine hohe finanzielle Sicherheit steht auf der einen Seite - der Ärger mit Brüssel auf der anderen: Die Stärken und Schwächen des Dax-Unternehmens Deutsche Post halten sich in etwa die Waage.

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Stärke 1: Volle Kassen

Der Verkauf der Postbank machte es möglich: Weil der Deal den Bonnern vor drei Jahren 4,9 Milliarden Euro in die Kassen spülte, besitzt der Dax-Konzern heute unter dem Strich ein Geldpolster von 938 Millionen Euro. Die Mittel nutzt er vor allem für Investitionen in effizientere Briefzentren und für den Ausbau des asiatischen Express- und Frachtgeschäfts.

Umfangreiche Zukäufe wie unter dem einstigen Vorstandschef Klaus Zumwinkel, die insbesondere in den USA mit Milliardenverlusten endeten, soll es dagegen nicht mehr geben. Außerdem flossen vergangenes Jahr 2,37 Milliarden Euro Cash in die Kasse - 23 Prozent mehr als im Vorjahr.

Bild: dpa