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Austrian Airlines: AUA braucht kein Geld mehr von der Lufthansa

Die österreichische Austrian Airlines (AUA) blickt optimistisch in die Zukunft: Die Airline benötigt laut eigener Aussage keine weiteren Hilfen der Lufthansa. Im kommenden Jahr sollen die Zahlen wieder schwarz sein.

Die Austrian Airlines (AUA) hatte zuletzt 90 Millionen Euro Unterstützung von der Lufthansa angenommen, um ihre Langstrecken-Flugzeuge modernisieren zu können. Quelle: ap
Die Austrian Airlines (AUA) hatte zuletzt 90 Millionen Euro Unterstützung von der Lufthansa angenommen, um ihre Langstrecken-Flugzeuge modernisieren zu können. Quelle: ap

Die österreichische Austrian Airlines will ohne weitere Finanzspritzen der Deutschen Lufthansa auskommen. „Wir haben den Beitrag des Eigentümers bekommen, jetzt ist es in unseren Händen, damit etwas Vernünftiges zu machen", sagte AUA-Chef Jaan Albrecht den „Salzburger Nachrichten" (Freitagausgabe).

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Die Lufthansa hatte der angeschlagenen Tochter 90 Millionen Euro für die Modernisierung ihrer Langstrecken-Flugzeuge zugeschossen. „Ich würde mir sehr schwer tun, noch einmal die Hand aufzuhalten. Das werde ich nicht tun", sagte Albrecht.

Die AUA hatte in den ersten neun Monaten 2012 erstmals seit fünf Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben, erwartet für das Gesamtjahr aber noch einen Verlust. Über den Berg sieht der seit gut einem Jahr amtierende AUA-Chef das Unternehmen aber noch nicht: „Wir haben die AUA stabilisiert, aber sie ist noch nicht saniert", sagte er der Zeitung. „2013 werden wir beweisen müssen, dass die Maßnahmen greifen und wir tatsächlich eine Kostenstruktur haben, die uns erlaubt, dieses Jahr knapp bei der Nulllinie zu landen."

 

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