Diskussion: Kommentare zu: Anton Schleckers Vermögen ist in Gefahr

Oliver Stock, Chefredakteur Online

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Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 22.01.2012, 14:49 UhrAnonymer Benutzer: leser

    Erben erben Erben: kein Witz.

  • 22.01.2012, 15:04 UhrAnonymer Benutzer: back

    Schöner Niedergang. Zuerst werden Tausende von Sklaven in die Lagerhäuser, die Auffüllregale, die Personalkammern mit ihren indiskreten Beobachtungslisten apropo Krankheitstagen, privaten Veränderungen wie Familie oder z.B. häufigen Krankheiten oder auch nur Erkältungen geschickt. Alle mittleren Hilfsfunktionäre sind angehalten, das patriarchalisch-geschmacklose, undemokratische, eher an Ben-Hur im Ruderraum der Sklavenschiffe erinnernde Geschehen unter Kontrolle und in ihren Refugien unter Schach zu halten. Jetzt - knallt das Imperium - es schlägt von der Basis her zurück. Landen kann schmerzlich sein. Auch heilsam?

  • 22.01.2012, 15:13 UhrAnonymer Benutzer: LUKLUK11111145

    also ich glaube mit sicherheit nicht das er persönlich haftet
    jemand der es zu eienm solchen vermögen gebracht hat ist nicht so dumm ein solches risiko einzugehen wie ich gestern irgentwo gelesen hab hält anton schlecker über seine e.K. mehrere gmbhs die das operative geschäft machen
    z.B. soll eine schlecker teleshop oder so ähnlich gmbh geben die das onlinegeschäft von schlecker macht usw
    und so hat er wahrscheinlich jedes geschäftsfeld in gmbhs ausgegliedert wie immer geschrieben wird das seine kinder und seine frau mithaften würden ist auch schwachsinn denn würden die mit haften wäre seine firma dann auch wieder keine e.K. mehr sondern eine ohg
    man kann das alles rechtlich so regeln das man minimal haftet und trotzdem groß gewinnen mit einstreichen konnte
    sehr beliebt soll ja bei manchen firmen auch sein das man in einer gmbh seine immobilien usw trin hat deren geschäftszweck es ist diese immobilien weiter an eine andere gmbh zu vermieten die das geschäft tätigt und letztendlich auch das hauptrisiko hat

    ansonsten lässt sich aus schlecker meiner meinung nach durchaus wieder was machen wenn man einige filialen schließt und das beseidigt was sdie meisten leute an schlecker nervt das z.b manche sachen ständig ausverkauft sind und z.b. scheibenreiniger sidolin usw ham die manchmal einfach nicht das wird doch ständig gekauft da braucht man einen vorrat und das die verkäuferinnen so unmotiviert sind und in ihren altmodischen kitteln rumlaufen

    • 22.01.2012, 16:40 UhrMarkusZZ

      sehe ich genauso...es ist kaum vorstellbar, dass schlecker wirklich mit seinem ganzen privatvermögen hften soll...das ist wohl eher ein wunschtraum von vielen. ausserdem hat er sicher top-berater an seiner seite...
      vg

    • 22.01.2012, 19:48 UhrAnonymer Benutzer: bobi

      Yopp. Das ist der feuchte Traum der Linken.
      Daraus wird nichts. Ich an seiner Stelle würde die Firma pleite gehen lassen und das Vermögen nach Südafrika transferieren. Das Bashing von den Kommunisten muss man sich nicht gefallen lassen.

  • 22.01.2012, 15:14 Uhrteflon

    Und am Montag wir der Anton ALG II oder besser gleich Hartz IV beantragen gehen....wer glaubt, daß der nicht schon lange sein Privatschäfchen im Trocknen hat, der glaubt noch an den Weihnachtsmann

    • 22.01.2012, 20:43 UhrAnonymer Benutzer: anonym2012

      Sorry, aber ALG II und Hartz IV ist dasselbe. Hartz IV ist umgangssprachlich für ALG II.

  • 22.01.2012, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: leser

    menschenschinder.

    so what.

  • 22.01.2012, 15:19 UhrAnonymer Benutzer: e.K.

    Personengesellschaft? Ist das Unternehmen nicht einfach ein Unternehmen des Herrn Anton Schleckers, d.h. ein Einzelunternehmen?

  • 22.01.2012, 15:26 UhrAnonymer Benutzer: meinereiner

    "Im Geschäftsjahr 2010 war der europaweite Umsatz um rund 650 Millionen Euro auf 6,55 Milliarden Euro gesunken."

    bei solchen "umsatzeinbrüchen" vermute ich eher bilanzbetrug! ;)

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